Lassie kommt nach Hause – der Bezzel kommt gleich mit. Die Region scheint interessant für Film und Fernsehen zu sein. Erst hat Frieder Scheiffele mit seiner Bäckerstory »Laible und Frisch« Bad Urach und Drumherum einem breiten Publikum bekannt gemacht. Danach gab»s die Krimiserie «Fuchs und Gans» aus der Reihe «Heiter bis tödlich» und nun wurde bei den Höllenlöchern am Albtrauf von Bad Urach fleißig gedreht. 
Im Rampenlicht Lassie, der wohl berühmteste Filmhund aller Zeiten. Die Dreharbeiten sind längst abgeschlossen. Jetzt geht»s auf die große Leinwand. »Lassie Come Home« startet am 20. Februar in allen deutschen Kinos. »Die Unverkennbarkeit und die für den Film benötigten örtlichen Voraussetzungen der Höllenlöcher waren es, welche die Produktion von diesem spannenden Drehort überzeugt haben. Wir freuen uns, die Produktion »Lassie Come Home» von LCH Film in Berlin unterstützen zu können und dass die Dreharbeiten wie geplant stattfinden konnten. Da es sich bei den Höllenlöchern um Orte am Albtrauf handelt, war das nicht selbstverständlich«, sagt Ulla Matzen von der Film Commission Region Neckar Alb. Die Höllenlöcher werden bundesweit auf großer Leinwand im Verleih von Warner Bros. Pictures zu sehen sein. Im Film werden Lassie, dem Hund, und den zwei jungen Hauptdarstellern Nico Marischka und Bella Bading ein prominentes Ensemble zur Seite gestellt. Mit dabei sind unter anderem Sebastian Bezzel, der vielen als Provinzbulle Franz Eberhofer bekannt sein dürfte, Matthias Habich, Anna Maria Mühe, Justus von Dohnanyi, Johann von Bulow, Christoph Letkowski und Jana Pallaske. »Lassie Come Home« ist eine Produktion der LCH Film UG und Warner Bros. Film Productions Germany in Koproduktion mit Südstern Film und Traumfabrik Babelsberg. »Der Werbeeffekt von Kinofilmen und Fernsehproduktionen ist sehr hoch. Der Wirtschaftsraum Neckar-Alb bekommt eine weitere Facette der Wahrnehmung«, freut sich Dr. Markus Nawroth, Geschäftsführer der Standortagentur. Deshalb unterstützt die Standortagentur Tübingen-Reutlingen-Zollernalb die Film Commission gezielt in ihrer Arbeit, die Städte und Kommunen bekommen so zusätzliche überregionale Sichtbarkeit. Das stimmt. Es ist schon vorgekommen, dass man im Breisgau oder im fernen Erzgebirge darauf angesprochen wurde. Der geneigte Zuschauer darf gespannt sein, was als nächstes kommt.