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Auf Stippvisite. Standorte für die Unterbringung von Flüchtlingen in Oferdingen waren das Ziel eines Ortsrundgangs der SPD-Gemeinderatsfraktion gemeinsam mit Mitgliedern des Ortschaftsrats Oferdingen. »Wir freuen uns über den Besuch in Oferdingen und die Möglichkeit zum Gespräch!« begrüßte Bezirksbürgermeister Fritz Beck die SPD-Fraktion an der Kulturscheune in Oferdingen. Fritz Beck führte zu allen derzeit im Gespräch befindlichen Standorten. Vor Ort wurden die Probleme und die Möglichkeiten der Standorte erörtert. »Wir brauchen dauerhafte Wohnlösungen, welche auch nach der aktuell dringlichen Unterbringung weiter für Wohnzwecke genutzt werden können!« fasste der SPD-Fraktionsvorsitzende Helmut Treutlein die übereinstimmende Haltung der Bezirksgemeinderäte und der SPD-Fraktion zusammen.

 
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Ein Bild machen. Der zunehmende Auto- und Lastwagenverkehr in der Storlachsiedlung (wir berichteten) stellt seit einiger Zeit ein großes Problem für die Anlieger dar. Durch eine mögliche Umfahrung der Rommelsbacher Straße über die Storlachstraße hat sich die Situation im Storlachgebiet massiv verschärft. Auch das angrenzende Krötz-Areal und die Carl-Diem-Straße sind betroffen. Die CDU-Fraktion wird sich am Samstag, 17. Februar um 11 Uhr, ein Bild der Situation vor Ort machen und die neuralgischen Punkte begehen bzw. in Augenschein nehmen.

 
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Ratten werden bekämpft. Seit Ende Januar hat eine Spezialfirma in der Grünanlage des Listplatzes am Bahnhof Rattengift ausgelegt. Durch geeignete Köderboxen ist dafür Sorge getragen, dass andere Tiere und insbesondere spielende Kinder nicht ohne weiteres an die Köder gelangen können. Dennoch sollten Eltern in den nächsten vier Wochen in diesem Bereich ein besonderes Auge auf ihre Kinder haben. Hundehalter werden gebeten, ihre Hunde für die Dauer der Aktion an diesen Stellen an der kurzen Leine zu führen.

 
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• Negativzins-Urteil gesprochen. Das mit Spannung erwartete Urteil ist gefällt. Der Zivilrechtsstreit, in welchem die Verbraucherzentrale Baden-Württemberg gegen die Volksbank Reutlingen klagt und verlangt, dass die Volksbank Allgemeine Geschäftsbedingungen nicht mehr verwendet, nach denen für bestimmte Anlageformen – abhängig von der Anlagehöhe und der Laufzeit – ein Negativzins durch den Kunden zu entrichten ist, ist von der 4. Zivilkammer des Landgerichts Tübingen am 26. Freitag durch Urteil abgeschlossen worden. Dabei wurde dem Unterlassungsbegehren des Klägers stattgegeben.

 
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Selbstfindungstrip. Was macht Reutlingen aus? Der Startschuss für die Auseinandersetzung mit dieser schwierigen Frage fiel vergangene Woche – bei der Auftaktveranstaltung zum Markenfindungsprozess in der Stadthalle. Über 700 Menschen waren gekommen, um dem Eröffnungsevent dieser bereits im Voraus kontrovers behandelten Unternehmung beizuwohnen. Sogar Angela Merkel, Günther Kretschmann, ja, auch die Queen aus Brexit-England sowie der Papst mischten mit. Dominik Kuhn alias Dodokay legte ihnen in seinem Synchronisations-Intro einige fragwürdige Ideen in den Mund und damit auch den Grundstein für einen Abend voller Comedy und Witz. Dabei ging und geht es auch in Zukunft um ein ernstzunehmendes Thema, das Thema »Reutlingen«.

 
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Fotoaktion auf der CMT: Die StaRT Stadtmarketing und Tourismus Reutlingen GmbH hat eine Fotoaktion am CMT-Stand integriert. Die Messebesucher haben die Möglichkeit Fotos mit typischen Reutlinger Wahrzeichen, wie zum Beispiel der »Mutschel«, der »Marienkirche« oder dem Brunnen »Maximilian« aufzunehmen und auf Wunsch direkt vor Ort auszudrucken. Die Fotos werden über Social Media Kanäle veröffentlicht. Im Anschluss an die Messe wird zwischen allen Teilnehmern einen Gewinn im Gesamtwert von 250 Euro für die drei Bilder mit den meisten Likes auf Facebook ausgelobt.

 
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Warnung vor Fake-News – Angebliche Vergewaltigungen im Zusammenhang mit einem weißen Transporter: Insbesondere über Facebook verbreitet sich gegenwärtig ein Gerücht, wonach es in den vergangenen sechs Wochen zu drei Vergewaltigungen im Zusammenhang mit einem weißen Transporter in Reutlingen und Umland gekommen sein soll. Derzeit ist der Polizei kein Fall bekannt, bei dem ein glaubhafter Zusammenhang einer Vergewaltigung mit einem solchen Fahrzeug herstellbar wäre.

 
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Närrische Tage: Seine Tollität Prinz Marco I. von der Echazburg und Ihre Lieblichkeit Prinzessin Carolin I. vom Drackenberg sind in Amt und Würden. Gleich zu Beginn des neuen Jahres geht’s in die Vollen. Während der Inthronisation des Reutlinger Prinzenpaares Session 2017/2018 samt Ordensfest erging folgende Proklamation: »Ich, Prinz Marco I. von der Echazburg, erlasse Kraft meines Amtes folgende Anordnungen...

 
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Heiligabend nicht allein. »Wir blicken auf mehr als 20 Jahre Tradition zurück«, sagt Eva Maria Sailer, Zentrumsleiterin der Caritas Reutlingen. Damit meint sie den gemeinsam gefeierten Heiligenabend, der auch dieses Jahr wieder in der St.-Wolfgangskirche stattfindet. Zwischen 18 und 21 Uhr wird an diesem Abend gesungen, gegessen, gespielt und gefeiert. Sogar eine Bescherung ist vorgesehen. Das Gesamtpaket ist für die Besucher völlig kostenfrei. 30 Ehrenamtliche kümmern sich um die Gäste und darum, dass alles klappt. »Mit solch einer großen Gruppe Weihnachten zu feiern, ohne dass die Feier den Charakter einer Großveranstaltung hat – das ist schon eine Kunst« – sagt Carola Schwerttner, Moderatorin der Veranstaltung.

 
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Für ein »Freies Togo«. Seit August 2017 finden erneut Unruhen in Togo, Westafrika, statt. Das Volk von Togo erhebt sich friedlich in Form von Massenprotesten gegen die seit 50 Jahren bestehende Familiendiktatur. Zur Unterstützung fanden bereits viele Demonstrationen der togoischen Diaspora in vielen deutschen Städten, aber auch in ganz Europa und auch in angrenzenden afrikanischen Ländern, statt. Auch in Reutlingen hat sich eine Gruppe zusammengeschlossen, um das togoische Volk in ihrem friedlichen Aufbegehren zu unterstützen. Diese Gruppe hat für den 9. Dezember eine Demonstration angemeldet. Die Demonstration ist vom Amt für öffentliche Ordnung genehmigt. Los geht’s um 15 Uhr am Bahnhof\Listplatz und endet auf dem Marktplatz.

 
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Neues Grün. Feierlich wurde der neue Kunstrasen an der Kreuzeiche eingeweiht. Kostenpunkt: 310 000 Euro. Mit der Sanierung dieses Kunstrasenspielfeldes im Sport- und Freizeitpark Markwasen und dem derzeitigen Umbau des Tennenspielfeldes am Dietweg in ein weiteres Kunstrasenspielfeld werden im Jahr 2017 zwei der drei Reutlinger Sportzentren (Sportpark, Dietweg, BZN) aufgewertet. Im Jahr 2018 folgt der vorletzte Tennenplatz des Stadtgebiets – Platz H1 im Markwasen. Der letzte Tennenplatz H3 wird zu geraumer Zeit folgen.

 
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Ulmer Zoll ermittelte 47 Mal wegen nicht gezahlter Mindestlöhne – Wenn der Chef den Lohn prellt: Im Landkreis Reutlingen bekommen immer noch nicht alle Beschäftigten die Bezahlung, die ihnen per Gesetz zusteht. Das kritisiert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten. Die NGG beruft sich hierbei auf neue Zahlen des Bundesfinanzministeriums. Danach leitete das verantwortliche Hauptzollamt Ulm in den ersten sechs Monaten des Jahres insgesamt 47 Ermittlungsverfahren wegen nicht gezahlter Mindestlöhne ein. Im Hotel- und Gaststättengewerbe wurden die Beamten der Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) zehn Mal fündig.

 
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Eine Welt ohne Hunger: »Ernährung weltweit, gesund – lecker – satt, gemeinsam für Eine Welt ohne Hunger« lautet der Titel des siebten internationalen Jugendprojekts mit Gästen aus den Reutlinger Partnerstädten. 13 Jugendliche aus Aarau, Bouaké, Duschanbe, Ellesmere Port, Reading, Roanne und Szolnok beleuchten eine Woche lang die verschiedene Aspekte der Welternährungsproblematik, um über die biologische Erzeugung, die Verwendung regionaler Produkte, den fairen Handel mehr zu erfahren. Die Projektwoche soll den Teilnehmern wichtige Impulse geben, wie jeder einzelne einen Beitrag »für eine Welt ohne Hunger« leisten kann und auch Motivation sein.

 
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GWG baut weiter. Insgesamt 48 Sozialwohnungen stellt die GWG Reutlingen bis Ende des Jahres in der Heilbronner Straße fertig. Die Ein- bis fünf-Zimmerwohnungen bieten Lebensraum für Singles, Paare, Familien und Senioren. »Dadurch wird sogenanntes Mehrgenerationenwohnen, eine Durchmischung der Generationen pro Baukörper und Stockwerk gefördert«, erklärt Jürgen Röhm, Leiter der Bestandsverwaltung bei der GWG. Mit dem hohen Anteil von ein Ein- und zwei-Zimmerwohnungen reagiert die GWG auf die erhöhte Nachfrage nach diesem Wohnraum.

 
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Freimaurer unterstützen Aktion Sterntaler: Anlässlich 300 Jahren Freimaurerei veranstaltete die Loge »Glocke am Fuße der Alb« aus Reutlingen ein Benefizkonzert mit Werken freimaurerischer Komponisten in der Citykirche. Dabei ging der stolze Betrag von 1 800 Euro an Spenden zur Unterstützung der Aktion Sterntaler ein. Die Aktion Sterntaler unterstützt Kinder mit finanziell schwachem Hintergrund, damit sie Sportangebote oder Angebote im künstlerisch-musischen Bereich wahrnehmen können.

 
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Jamaika in aller Munde: »Die Aussicht auf Jamaika trübt unseren Blick auf die kommunalen Probleme nicht«, betonten Stadtverbandsvorsitzender Jürgen Robert Klein und Fraktionschef Hagen Kluck beim Liberalen Stammtisch in Betzingen. Seit der Bundestagswahl ist die Jamaika Koalition in aller Munde. Dabei wird sich kaum einer wirklich mit der Flagge und deren Bedeutung (außer der Farbübereinstimmung) auseinander gesetzt haben, denn...

 
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Abwrackprämie für Asbest. Es steckt in Böden, Dächern, Wänden und hat auch im Reutlinger Rathaus richtig fiese Spuren hinterlassen. Die Rede ist von Asbest, ein sehr beliebtes und günstiges Baumaterial aus den 60er- und 70er Jahren. Doch nicht nur dort kommen die Bausünden der Vergangenheit ans Tageslicht, sondern im gesamten Landkreis Reutlingen. Nun will die IG Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) das Material möglichst rasch aus dem Verkehr ziehen und fordert hierfür mehr staatliche Förderung. Da kommt das recht populäre Abwracken wieder einmal gerade recht. »Wir brauchen eine Sanierungs- und Abwrackprämie für Asbest«, so Regionalleiter Andreas Harnack.

 
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Tolle Nachricht: Bei der Geolotterie Logeo erzielte er am Montag (9. Oktober) mit den Koordinaten seines Wohnorts den Hauptgewinn von 100 000 Euro. Mitspieler im Umkreis von 21 Kilometern freut es: Sie erhalten zusätzliche Gewinne. Der Gewinner der 100 000 Euro wohnt im Süden Reutlingens. Er gab seinen Tipp mit Kundenkarte in einer Lotto-Annahmestelle ab. Damit ist er der Lottogesellschaft bekannt und bekommt seinen Gewinn in den nächsten Tagen automatisch überwiesen. Doch nicht nur der Hauptgewinner hat Grund zur Freude: Neben ihm erzielten die geographisch am nächsten liegenden Mitspieler ebenfalls Gewinne. Bei der Ziehung am Montag fielen weitere Treffer in einem Umkreis von 21 Kilometern um den Hauptgewinner an. Erfolgreich war damit zum Beispiel eine junge Frau, die nur wenige hundert Meter entfernt vom Hauptgewinner wohnt und 5 000 Euro gewann.

 
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Grüne Frauenpower: Bei den Reutlinger Grünen tut sich was. Nachdem Grünen-Urgestein Rainer Buck den Gemeinderat verlassen hat, sitzt ab sofort Hans Gampe auf seinem Stuhl. Gabriele Janz hat die Funktion der Fraktionssprecherin und Susanne Müller ist als stellvertretende Fraktionssprecherin bestätigt worden. Bravo: die Damen sind auf dem Vormarsch!

 
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Top Eichendörffler. 163.930 Kilometer sind beim diesjährigen Stadtradeln in Reutlingen zusammengekommen. Unter allen teilnehmenden Schulen hat die Stadt einen Überraschungspreis verlost: Eis für alle Schüler! Gewonnen hat die Eichendorff-Realschule, die mit 93 Teilnehmern auch die größte Mannschaft stellte. In den drei Aktionswochen haben die Schülerinnen und Schüler insgesamt 13 541 Kilometer zurückgelegt. Nun wird der Gewinn eingelöst. Im Schulhof steht morgen Vormittag ein Eismobil und wartet auf die 800 Schüler. Super Idee. Schließlich gibt’s eine solch coole Abwechslung nicht alle Tage.

 
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Kämpfen fürs Bad. In einem mehr als zwei Jahre dauernden Prozess hat sich der Vorstand des Paritätischen Kreisverbandes und die Arbeitsgemeinschaft der Rheuma-Liga Reutlingen gemeinsam mit vielen Unterstützern und Verbündeten bemüht, eine Lösung für den Erhalt des Bades auf dem Hochschulcampus Reutlingen zu finden. Vergeblich. Bei einem abschließenden Gespräch im Finanzministerium im Juni 2017 musste zur Kenntnis genommen werden, dass die Weiterführung des Hochschulbades nicht mehr möglich ist. Der erarbeitete Wirtschaftsplan hat den Vorgaben des Finanzministeriums nicht genügt, zudem meldete die Hochschule konkreten und umgehenden Raumbedarf an der Liegenschaft an.