TüpischWie viele Gewerbegebiete verträgt Rottenburg?
Wie viele Gewerbegebiete verträgt Rottenburg?

Rottenburgs Gewerbegebiet Siebenlinden ist bis zum Anschlag gefüllt.

 
Wohnbau: Lieber spät als gar nicht
TüpischWohnbau: Lieber spät als gar nicht

Etwas spät vielleicht, aber immerhin: Was in anderen Städten schon jahrelang gut funktioniert, wurde nun auch in Rottenburg realisiert – eine Wohnungsbaugesellschaft.

 
Metzingen zieht die Reißleine
TüpischMetzingen zieht die Reißleine

Metzingen hat den verkaufsoffenen Sonntag am 7. Mai abgesagt. Wenn ein Fest nur als Anlass genommen wird, damit die Geschäfte öffnen können, ist das nunmal nicht zulässig.

 
Schafmief beim »Maison mondiale«
TüpischSchafmief beim »Maison mondiale«

[1] In der Diskussion über den Brandschutz ist der Öffentlichkeit in den vergangenen Monaten viel zugemutet worden, auch wenn gesetzliche Normen für viele Einschränkungen sprachen. Das hat jetzt auch der türkische Außenminister in Hamburg erfahren müssen. Die Tübinger sind nun aber um eine Erfahrung reicher geworden. Jetzt scheitert sogar der Bau eines Wohnheims für Flüchtlinge im Französischen Viertel an seiner Nähe zu Schafen. Am südlichen Rand des Areals hat sich, in unmittelbarer Nähe der offenen Panzerhalle, seit Generationen ein Bauernhof eingerichtet, der Eigentümer hat rund 400 Schafe, die er, heute gewissermaßen als Hobby betreut. Gleich daneben wollte eine Baugemeinschaft mit dem vielsagenden Namen »Maison mondiale« eben ein Haus für Flüchtlinge bauen.

 
Elektromarkt – Pflicht für das DHL-Areal
TüpischElektromarkt – Pflicht für das DHL-Areal

Die Diskussion um die Zukunft des DHL-Areals in Rottenburg dauert bereits über sieben Jahre an. Immer wieder wurden Investoren an Land gezogen, die an der Aufgabe scheiterten. Ein neuer Investor soll es nun richten.

 
 
Es ist wieder Vesperkirchenzeit
TüpischEs ist wieder Vesperkirchenzeit

»Kommt, es ist alles bereit« ist das Motto der zehnten Vesperkirche in Rottenburg. Die ökumenische Vesperkirche, die unter der Federführung der evangelischen Kirchengemeinde in den Räumen des evangelischen Gemeindezentrums stattfindet, ist in erster Linie ein Angebot für bedürftige Menschen. Sie bietet ihnen nicht nur eine warme Mahlzeit, sondern gleich ein ganzes Menü mit Suppe und Dessert.

 
Paketdienste raus aus der Altstadt?
TüpischPaketdienste raus aus der Altstadt?

In den Gassen von Tübingens Altstadt stöhnen die Fußgänger über den Lieferverkehr. Vor allem in der engen Neckargasse müssen Fußgänger, meistens zwischen 10 und 12 Uhr, um die Lieferfahrzeuge kurven, wenn sie sich wirklich durchschlängeln können. Diese drangvolle Enge hat bereits in der Vergangenheit zu Überlegungen geführt, den Fahrzeugen nur ganz strikte Fahrzeiten zuzugestehen.

 
Leerstände fallen ins Auge
TüpischLeerstände fallen ins Auge

»Hab ich im Internet gekauft« oder »War ein super Online-Schnäppchen« - ähnliches hört jeder ab und zu von Freunden oder Verwandten. Der Internethandel boomt - und die Zentren kleinerer Städte wie Rottenburg bluten aus.

 
Aufruhr um einen Baum
TüpischAufruhr um einen Baum

Bleibt er stehen oder muss er schon der Ordnung halber weichen? Dem weißen Baum, den der Entringer Künstler Kurt Hohndorf zwischen Café Lieb und Zinser in Tübingen aufgestellt hat, soll es jetzt an den Kragen gehen.

 
Integrationsbeirat soll gegründet werden
TüpischIntegrationsbeirat soll gegründet werden

Sie ist die neue Integrationsbeauftragte der Stadt Rottenburg: Ourania Kougioumtzidou hat seit Oktober 2015 die Stelle inne und kümmert sich um die Belange von Migranten. Nun soll ein Integrationsbeirat installiert werden, der beratende Funktion für den Gemeinderat in Rottenburg haben soll.

 
Feuer unterm Dach
TüpischFeuer unterm Dach

Nein, nicht auch das noch! Hatte man vor gut zwei Jahren noch mit Erfolg verhindert, dass auf dem Tübinger Schlosshof Theater gespielt werden konnte, weil die Zahl der zugelassenen Zuhörer die Veranstaltung vollkommen unwirtschaftlich gemacht hätte, sollen jetzt Veranstaltungen im Kupferbau, der Neuen Aula und zum Teil auch im Hörsaalzentrum auf der Morgenstelle sehr genau unter die Lupe genommen werden.  

 
Hotel als Überraschungsei?
TüpischHotel als Überraschungsei?

Die ersten Tage im Neuen Jahr liegen bereits hinter uns und nach diesem in vielen Facetten so schrecklichen Jahr 2016 fragen wir uns natürlich: »Was kommt 2017?« Noch mehr Terror? Noch mehr Nationalismus, Populismus, Rückbesinnung auf vermeintlich bessere Zeiten? Noch mehr Rückwärtsgewandtheit, gerade so, als ob man den Zeiger der Uhr zurückdrehen könnte? Wer weiß das schon. Und weil eine Prognose in diesen Bereichen so schwierig und frustrierend sein könnte, beschränken wir uns auf die Region, in der wir leben.

 
Parken in der Weihnachtszeit – purer Stress
TüpischParken in der Weihnachtszeit – purer Stress

inkaufen gefahren. Keinen Parkplatz gefunden. Dreimal um den Block gefahren. Woanders eingekauft. Wer hat dieses Szenario nicht schon einmal erlebt? Hand aufs Herz? Auch und gerade in Rottenburg war und ist die Parksituation sehr prekär.

 
Sparsam surfen zum Datentarif
TüpischSparsam surfen zum Datentarif

Um Geld und auch um Papier zu sparen, haben die Tübinger Gemeinderäte vor etwa zwei Jahren beschlossen, dass jeder ein Tablet haben sollte. So war es möglich, mit einem städtischen Programm alle Vorlagen für die Entscheidungen elektronisch aufrufen zu können. So weit, so gut...

 
Süßer die Kassen nie klingeln
TüpischSüßer die Kassen nie klingeln

Weihnachtsmärkte, Adventskonzerte, Vereinsfeiern: In der Zeit vor den Festtagen jagt ein Termin den anderen. Die Adventszeit kann schon in Stress ausarten. Da könnte ein Bummel über den Rottenburger Nikolausmarkt doch eigentlich so entspannend sein. Doch diese Idee wird beim Bummel über den Nikolausmarkt, der am Wochenende Zehntausende nach Rottenburg lockte, mit der knallharten Realität konfrontiert.

 
Wer schlägt die Brücke zur Brücke?
TüpischWer schlägt die Brücke zur Brücke?

Stampfbeton aus Neckarkies – wer diese Verbindung als unumstoßbar gehalten hatte, wird gründlich umdenken müssen.

 
Ungeahntes Potenzial in Seebronn
TüpischUngeahntes Potenzial in Seebronn

Die Ortsdurchfahrt ist neu gerichtet, und auch die Halle ist noch neu. Was also um Himmels willen soll in Seebronn, mit seinen 1 700 Einwohnern einer der kleineren Stadtteile von Rottenburg, noch verbessert werden? Um dies zu erkunden, stieß Ortsvorsteherin Ute Hahn gemeinsam mit dem Ortschaftsrat den Bürgerbeteiligungsprozess »Perspektive Seebronn« an.

 
Ein Alibi für die Fledermäuse
TüpischEin Alibi für die Fledermäuse

Zucchero im Juli, im selben Monat »Die Fantastischen Vier« in Tübingen, beide auf den Mühlbachäckern zwischen Kreissparkasse und Landratsamt – Tübingen kann sich glücklich schätzen. Könnte, muss man vorerst noch einschränken, denn bislang muss sich Marc Oßwald, Veranstalter der Wiesen-Open-Air im Behördenviertel, noch abstimmen. Mit der Kreissparkasse, dem Landratsamt – und mit Fledermäusen, die möglicherweise dort in der Umgebung zu Hause sind.  

 
Haushalt mit Rekordsummen
TüpischHaushalt mit Rekordsummen

Gestern Abend brachten der neue Finanzbürgermeister Hendrik Bednarz, Oberbürgermeister Stephan Neher, Bürgermeister Thomas Weigel sowie Kämmerer Berthold Meßmer den Haushalt 2017 in den Gemeinderat ein.

 
Tübingen greift tief in die Kasse
TüpischTübingen greift tief in die Kasse

Wenn das nicht ein mächtiger Schritt ist! Die Universitätsstadt Tübingen, zurzeit von den Einnahmen eher auf Rosen gebettet, will im kommenden Jahr mehr als 30 Millionen Euro investieren, das wären rund sechs Millionen mehr als für dieses Jahr geplant ist.