TüpischKaum mehr zum Markt getragen
Kaum mehr zum Markt getragen

Jetzt geht es ans Eingemachte. Da nach wie vor noch nicht feststeht, ob sich Metro von seinen Real-Märkten trennen wird, geht in Tübingen die Hoffnung um, dass ein möglicher Nachfolger das Einkaufszentrum wesentlich verkleinern könnte. Und noch mehr: Der große Parkplatz in Tübingen-Weilheim ist auch Tübingens OB Boris Palmer ein Dorn im Auge.

 
Am besten gleich zu Fuß
TüpischAm besten gleich zu Fuß

Endlich ein Ende mit dem Pillepalle? Da hat die schwerfällige Merkel wieder einmal versucht, einen Pflock einzurammen.

 
Nach der Wahl ist vor der Wahl
TüpischNach der Wahl ist vor der Wahl

Die Grünen auf Platz Eins. Der Siegeszug der Öko-Partei im ganzen Land spiegelt sich auch in den Wahlergebnissen in Tübingen wider: 34,5 Prozent holten die Grünen bei der Gemeinderatswahl. In dem Gremium haben sie jetzt 14 Sitze, zwei mehr als vor fünf Jahren, Grün-Rot hat wieder eine Mehrheit.

 
Jetzt hat es ein Ende mit der Plakatiererei
TüpischJetzt hat es ein Ende mit der Plakatiererei

Jetzt hat es ein Ende mit dem Plakatieren. Zwei Wahlen zur selben Zeit, das fordert schon das Auge heraus. Man könnte sich darüber hermachen, wer den plumpesten Werbesatz aufs Plakat gebannt hat.

 
Die Qual der Wahl?
TüpischDie Qual der Wahl?

Am Sonntag sind Kommunal- und Europawahlen. Für den Tübinger Gemeinderat bewerben sich 40 Kandidatinnen und Kandidaten aus neun Parteien. Auch die 22 Sitze im Kreistag werden neu besetzt. Rund 69 000 Wahlberechtigte ab 16 Jahren können ihre Stimme abgeben, knapp 64 000 ab 18 Jahren an der Europawahl teilnehmen. Wegen einer Panne in der Druckerei waren bis Ende vergangener Woche nur zirka 90 Prozent der Wahlunterlagen in Tübingen zugestellt. Es gab Probleme.

 
Zehn Jahre Anlauf für einen neuen Saal
TüpischZehn Jahre Anlauf für einen neuen Saal

Eine Elektrogitarre begleitete den ersten Baggerbiss im Hinterhof des Sudhauses in Tübingen. Damit kann das Kulturzentrum an der B 27 im Süden endlich mit der Erweiterung seines Saales, genauer eines Anbaus, rechnen.

 
Pachten und mobil bebauen
TüpischPachten und mobil bebauen

»In Tübingen purzeln die Grundstückspreise. Einzelne Bauflächen werden schon für 200 Euro pro Quadratmeter angeboten. Der Ansturm ist gewaltig. Nicht nur die üblichen Investoren, sondern auch private Kaufinteressenten stehen Schlange, denn diese könnten endlich ihren Traum vom Eigenheim in der Stadt verwirklichen.« Was heute Fiktion ist, könnte morgen Fakt sein. Denn die Verwaltung macht jetzt ernst: Rund 200 Eigentümer unbebauter Grundstücke im Stadtgebiet haben Briefe mit der Aufforderung erhalten, innerhalb einer Frist von zwei Jahren ein Baugesuch einzureichen oder zu verkaufen. 

 
Palmer erzeugt mal wieder einen Shitstorm
TüpischPalmer erzeugt mal wieder einen Shitstorm

Nein, jetzt fällt man selber darauf herein und nimmt sich des Themas an, das eigentlich kaum mehr die Aufmerksamkeit verdient. Klar, dass man im Zusammenhang mit Tübingen an dem Palmer kaum mehr vorbeikommt. Anders hat er es wohl kaum gewollt. Ganz anders die Aktion, mit der der Tübinger OB jetzt Eigentümer von Grundstücken auffordert, in den kommenden zwei Jahren kundzutun, ob oder dass sie die Areale bebauen wollen.

 
Warum Grünes begrünen?
TüpischWarum Grünes begrünen?

Tübingen will sich um die Landesgartenschau bewerben – und sie Anfang der 2030er-Jahre austragen. Der Zeitplan ist eng: bis Ende dieses Jahres muss die Bewerbung abgeschickt sein. Bei zwei »Bürgerwerkstätten« im Mai und Juli können Ideen eingebracht, im September soll das Konzept vorgestellt werden. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer hatte die Landesgartenschau schon im OB-Wahlkampfjahr 2014 versprochen.

 
Geplante Wildnis am unteren Neckar
TüpischGeplante Wildnis am unteren Neckar

Wenn das bloß gut geht. Neben Projekten wie dem Neubau der Blauen Brücke, der Radbrücke daneben oder auch der Fußgängerüberführung von der Wilhelm-Keilstraße zum Anlagensee soll der Neckar dort, wo er, wie es heißt, frei fließt und nicht aufgestaut wird, aus seinem festgelegten Bett treten dürfen.

 
Rettet die Bäder
TüpischRettet die Bäder

Bundesweit sind rund ein Viertel der Grundschulen an kein öffentliches Bad mehr angebunden. In Tübingen fällt mehr als ein Drittel des Schwimmunterrichts aus, was skandalös ist. Im Zusammenhang mit der geplanten Schließung des Uhlandbads hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer erklärt, ein Schließungsbeschluss sei zwingende Voraussetzung für einen Planungsbeschluss für ein neues Hallenbad.

 
Wer so plant, braucht für den Spott nicht zu sorgen
TüpischWer so plant, braucht für den Spott nicht zu sorgen

Es ist, als beiße sich der Hund in den Schwanz. Die Öffentliche Hand hat Gott sei Dank ausreichend Mittel zur Hand und setzte sie auch ein, aber nicht jeder wird damit zufrieden sein können. Seit Beginn der Woche wird wegen Bauarbeiten auf der Ammertalbahn (Regionalstandbahn) die Strecke von Entringen in Richtung Herrenberg gesperrt. Dasselbe gilt für die Bundesstraße 296, die von der Aurtobahnmeisterei bis Breitenholz nicht mehr befahren werden kann.

 
Die Drei-Bäder-Stadt
TüpischDie Drei-Bäder-Stadt

Nun ist es heraus. Gut drei Viertel der Tübinger und Tübingerinnen befürworten ein neues Hallenbad, rund 54 Prozent wünschen sich eins mit 50-Meter-Bahnen, genauso viele Bürger wären mit der Schließung des Uhlandbads einverstanden. Das hat die aktuelle elektronische Umfrage vorgestern vermittels der neuen Tübinger Bürger-App zu Tage gefördert. Ein mutmaßlich schönes Ergebnis aus Sicht von Oberbürgermeister Boris Palmer, der sich in seiner Position, das Uhlandbad irgendwann aus Kostengründen dicht zu machen, bestätigt sieht.

 
Das Leid mit dem verspäteten Straßenbau
TüpischDas Leid mit dem verspäteten Straßenbau

Mal kein Schwimmbad und auch kein Konzertsaal, wenngleich das Thema in Tübingen noch längst nicht ausgestanden ist. Es wäre vielleicht wieder an der Zeit, darüber nachzudenken, wie die Bundesstraße 27 in Tübingen und nach Nehren in Richtung Bodelshausen weitergeführt werden soll. Wobei die Verkehrsführung selber eigentlich schon festgelegt ist, darf man darauf hoffen, dass all die Zusicherungen so bald wie möglich auch eingelöst werden.

 
Blubbern in Empörungsblasen
TüpischBlubbern in Empörungsblasen

Das Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Nötigung in einem besonders schweren Fall gegen Oberbürgermeister Boris Palmer hat die Tübinger Staatsanwaltschaft eingestellt.

 
Wir wollen nur spielen
TüpischWir wollen nur spielen

Acht Monate ist es her, als am Tübinger Busbahnhof die sogenannte Schaustelle eröffnet wurde. Sie soll denjenigen, die sie aufsuchen, alles rund um den vollständigen Umbau des Europaplatzes, des Bahnhofsbereichs, des Busbahnhofs und des Anlagenparks erklären, der immer näher rückt. Gedacht war sie als ein Ort der Diskussion. »Sie wird sich immer wieder wandeln, wenn es etwas Neues gibt«, sagte die städtische Projektleiterin Katrin Korth.
Auf ein paar angebrachten Tafeln informiert die Stadt in gendergerechter Sprache über den Planungsverlauf: die Rede ist von »zu Fuß Gehenden« und »Radfahrenden«.

 
Boris Palmer will keine Fahrverbote
TüpischBoris Palmer will keine Fahrverbote

Da muss man den Tübinger OB Boris Palmer wirklich loben.

 
Nobelpreisträger in einer Tübinger Verbindung?
TüpischNobelpreisträger in einer Tübinger Verbindung?

Digitale Werbetafeln sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden.

 
Kino Arsenal steht auf der Kippe
TüpischKino Arsenal steht auf der Kippe

Nein, das darf eigentlich nicht sein. Seit mehr als 40 Jahren hat das Kino »Arsenal« am Rande der Tübinger Altstadt Kinogeschichte geschrieben, jetzt soll alles mit einem Schlag zu Ende sein.

 
Schulstreik fürs Klima
TüpischSchulstreik fürs Klima

Es ist ungewöhnlich in Zeiten des Wohlstands, dass junge Menschen auf die Straße gehen, um sich für eine Sache einzusetzen.