TüpischSelbstherrliche Führung oder »Ökostalinist«?
Selbstherrliche Führung oder »Ökostalinist«?

Nein, das hätte sich Boris Palmer nicht antun müssen. Vielleicht war der Druck aus dem Verkehrsministerium in Stuttgart so groß, dass der Tübinger OB vorvergangene Woche sozusagen »par ordre du mufti« angeordnet hatte, die Tübinger Neckarbrücke und die Mühlstraße, eine der wichtigen Verkehrsadern der Stadt, für zwei Monate für den Individualverkehr zu sperren. Grund genug hatte er seiner Meinung nach.

 
»So schlimm wie momentan war es noch nie«
Sebastian»So schlimm wie momentan war es noch nie«

Es ist der blanke Horror: Vor rund drei Wochen entdeckte ein Bewohner in der Friedrich-Naumann-Straße in Reutlingen eine Ratte

 
Vielfalt statt Einfalt
TüpischVielfalt statt Einfalt

Er hat sich Zeit gelassen. Sie haben gehandelt. Seine Wut steigert sich von Tag zu Tag. Sie öffnen die Arme und laden ein.

 
Brückensperre von zwei Jahren –  Palmer geht aufs Ganze
TÜpischBrückensperre von zwei Jahren – Palmer geht aufs Ganze

Nein, der Boris Palmer muss sich nichts vorwerfen. Da verfügt er, die Grünen-Fraktion im Gemeinderat im Rücken, dass die Achse Neckarbrücke-Mühlstraße für Pkw zunächst einmal zwei Monate geschlossen werden soll. Und kaum, dass der Groll vieler Bürger in der Urlaubszeit verraucht ist, könnte er sich sogar vorstellen, sagt er, dass diese zentrale Achse ganze zwei Jahre für Busse und Radfahrer vorgehalten werden soll.

 
»A Bleile, a Blöggle und ganz viel Stolz«
Der Erste Schultag ist etwas ganz besonderes im Leben jeden Bürgers – wir sind auf der Suche nach netten Geschichten   »A Bleile, a Blöggle und ganz viel Stolz«

Dieser Tag markiert einen Wendepunkt. Jetzt beginnt das Leben richtig. Junge Menschen treten in die zivile Welt ein. Sie lernen lesen, schreiben, rechnen, erkennen Zusammenhänge, bilden Urteile. Und weil das alles so aufregend ist,  birgt der Erste Schultag viele Geschichten – mitreißende, fröhliche, freundliche, liebenswürdige Anekdoten. Jeder erlebt etwas Besonderes. 

 
Bloß keine Flickschusterei!
TüpischBloß keine Flickschusterei!

Nein, so sollte das Thema nicht weitergehen. Unlängst hatte Thomas Hölsch, der Bürgermeister von Dußlingen, gerügt, dass das Land auf keinen Fall die Idee weiter verfolgen sollte, den Landtagswahlkreis Tübingen noch weiter zu verkleinern.

 
Totalitär im Namen des Überlebens
TüpischTotalitär im Namen des Überlebens

OB Boris Palmer will die Tübinger Innenstadt noch autofreier machen.

 
Immer noch ein Knaller
TüpischImmer noch ein Knaller

Sommerzeit, Eiszeit. Ganz klar. Im Ländle wird heuer eine ganz besondere Eiskreation gefeiert: 50 Jahre Spaghettieises! Ein runder Geburtstag: Gratulation! Doch wer hat's eigentlich erfunden? 

 
Drei Restaurants warten auf mutige Pächter
TüpischDrei Restaurants warten auf mutige Pächter

Es ist ein Thema, das ganz gut in die Saison passt.

 
Nächste Runde im Gassenzoff
TüpischNächste Runde im Gassenzoff

Das Duell geht weiter. Der Student Arne Güttinger hat gegen einen jetzt ergangenen Bußgeldbescheid der Stadt Tübingen Einspruch erhoben.

 
Zerstückelt den Landkreis nicht noch mehr
TüpischZerstückelt den Landkreis nicht noch mehr

Alle reden vom Verkehr, bebaubaren Grundstücken und vom Klima – da hat natürlich die Landtagswahl von 2021 nicht so viel Aufmerksamkeit verdient.

 
Klimaneutral unsozial?
TüpischKlimaneutral unsozial?

Autofrei ist schick. Und: Das Auto ist der neue Sündenbock. Zwar sind Pkw-Produktion und Exportzahlen wieder leicht angestiegen, und man möchte angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung des Industriezweiges sagen »Gut so«, doch es bleibt dabei: Wer sich heute zum Auto bekennt, ist gesellschaftlich geächtet und praktisch erledigt.

 
Hickhack mit der Anstalt
TüpischHickhack mit der Anstalt

Die Baden-Württembergische Versorgungsanstalt (VA) sorgt seit längerem für Schlagzeilen. Als Eigentümerin der neu errichteten Wohnanlage »Eberhardshöhe« in der Tübinger Corrensstraße will sie dort keinen Raum mehr für den Stadtteiltreff Schönblick vermieten. Die Begründung: Der soziale Treffpunkt im Quartier führe zu wirtschaftlichen Einbußen wegen mutmaßlich zu erwartenden Ruhestörungen für Mieter.

 
Kaum mehr zum Markt getragen
TüpischKaum mehr zum Markt getragen

Jetzt geht es ans Eingemachte. Da nach wie vor noch nicht feststeht, ob sich Metro von seinen Real-Märkten trennen wird, geht in Tübingen die Hoffnung um, dass ein möglicher Nachfolger das Einkaufszentrum wesentlich verkleinern könnte. Und noch mehr: Der große Parkplatz in Tübingen-Weilheim ist auch Tübingens OB Boris Palmer ein Dorn im Auge.

 
Am besten gleich zu Fuß
TüpischAm besten gleich zu Fuß

Endlich ein Ende mit dem Pillepalle? Da hat die schwerfällige Merkel wieder einmal versucht, einen Pflock einzurammen.

 
Nach der Wahl ist vor der Wahl
TüpischNach der Wahl ist vor der Wahl

Die Grünen auf Platz Eins. Der Siegeszug der Öko-Partei im ganzen Land spiegelt sich auch in den Wahlergebnissen in Tübingen wider: 34,5 Prozent holten die Grünen bei der Gemeinderatswahl. In dem Gremium haben sie jetzt 14 Sitze, zwei mehr als vor fünf Jahren, Grün-Rot hat wieder eine Mehrheit.

 
Jetzt hat es ein Ende mit der Plakatiererei
TüpischJetzt hat es ein Ende mit der Plakatiererei

Jetzt hat es ein Ende mit dem Plakatieren. Zwei Wahlen zur selben Zeit, das fordert schon das Auge heraus. Man könnte sich darüber hermachen, wer den plumpesten Werbesatz aufs Plakat gebannt hat.

 
Die Qual der Wahl?
TüpischDie Qual der Wahl?

Am Sonntag sind Kommunal- und Europawahlen. Für den Tübinger Gemeinderat bewerben sich 40 Kandidatinnen und Kandidaten aus neun Parteien. Auch die 22 Sitze im Kreistag werden neu besetzt. Rund 69 000 Wahlberechtigte ab 16 Jahren können ihre Stimme abgeben, knapp 64 000 ab 18 Jahren an der Europawahl teilnehmen. Wegen einer Panne in der Druckerei waren bis Ende vergangener Woche nur zirka 90 Prozent der Wahlunterlagen in Tübingen zugestellt. Es gab Probleme.

 
Zehn Jahre Anlauf für einen neuen Saal
TüpischZehn Jahre Anlauf für einen neuen Saal

Eine Elektrogitarre begleitete den ersten Baggerbiss im Hinterhof des Sudhauses in Tübingen. Damit kann das Kulturzentrum an der B 27 im Süden endlich mit der Erweiterung seines Saales, genauer eines Anbaus, rechnen.

 
Pachten und mobil bebauen
TüpischPachten und mobil bebauen

»In Tübingen purzeln die Grundstückspreise. Einzelne Bauflächen werden schon für 200 Euro pro Quadratmeter angeboten. Der Ansturm ist gewaltig. Nicht nur die üblichen Investoren, sondern auch private Kaufinteressenten stehen Schlange, denn diese könnten endlich ihren Traum vom Eigenheim in der Stadt verwirklichen.« Was heute Fiktion ist, könnte morgen Fakt sein. Denn die Verwaltung macht jetzt ernst: Rund 200 Eigentümer unbebauter Grundstücke im Stadtgebiet haben Briefe mit der Aufforderung erhalten, innerhalb einer Frist von zwei Jahren ein Baugesuch einzureichen oder zu verkaufen. 

 
Palmer erzeugt mal wieder einen Shitstorm
TüpischPalmer erzeugt mal wieder einen Shitstorm

Nein, jetzt fällt man selber darauf herein und nimmt sich des Themas an, das eigentlich kaum mehr die Aufmerksamkeit verdient. Klar, dass man im Zusammenhang mit Tübingen an dem Palmer kaum mehr vorbeikommt. Anders hat er es wohl kaum gewollt. Ganz anders die Aktion, mit der der Tübinger OB jetzt Eigentümer von Grundstücken auffordert, in den kommenden zwei Jahren kundzutun, ob oder dass sie die Areale bebauen wollen.