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In vollen Zügen. Tübinger Hauptbahnhof: Aus Herrenberg kommend fährt RB 22926 Richtung Nürtingen ein. Alle wollen mit, darunter viele Schülerinnen und Schüler.

 
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Tiefer Frust. Keine Frage: Da wird sich die Stadt Rottenburg noch die Zähne ausbeißen.

 
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Abgang. Mit Felix Schreiber von der Linken ist vergangene Woche der letzte verbliebene Student aus dem amtierenden Gemeinderat ausgeschieden.

 
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Verschwunden. Auch das kann passieren. Eine Frau hatte in der KSK-Filiale an der Tübinger Neckarbrücke drei 50-Euro-Scheine in einen Münzautomaten gesteckt. Das hätte sie nicht tun sollen, denn es stand ganz deutlich zu lesen, dass der Automat ausschließlich Münzen annimmt. Und das Gerät machte aus der Ankündigung Ernst, es schluckte die Scheine. Bisher hatte sich niemand gefunden, der die Scheine wieder ans Tageslicht gebracht hätte. Es fand sich aber auch offiziell niemand bei der KSK Tübingen, der der Frau den Schaden ersetzt hätte. Und zu allem Übel kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein nachfolgender Kunde aus der Not eine Tugend machte und sich das Geld einverleibte. Die Frage ist natürlich, ob die KSK ein so großes Herz hat und der Frau den Schaden ersetzt. Hat sie ganz offensichtlich nicht, denn bisher wird nur darauf verwiesen, dass es sich eindeutig um einen Münzeinzahlungsautomat handele. Was die Kreissparkasse nicht kann oder auch nicht will: Mittlerweile hat sich eine Frau aus Pliezhausen bereiterklärt, der Geschlechtsgenossin den Schaden zu ersetzen. Von der KSK war bisher nichts zu hören, immer noch nichts.

 
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Abfall-App. Vorbei die Zeiten, in denen man vergessen hat, den Müll zu spät oder gar nicht rauszustellen.

 
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Schneller. Gut Ding will Weile haben. Da ständig darüber nachgedacht wird, wie die Reaktionszeiten der DRK verkürzt werden könnten

 
 
Rund ums Schimpfeck
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Abgeholzt. Jetzt wird es Ernst zwischen Tübingen und Rottenburg. Nachdem die Arbeiten an der B 28 im vergangenen Jahr ins Stocken geraten waren, will das Regierungspräsidium jetzt den Neubau der Bundesstraße vorantreiben. Noch ehe die Vegetationsperiode beginnt, sollen Bäume und Büsche im Verlauf der Strecke gefällt beziehungsweise abgeholzt werden. Die Bauarbeiten sollen aufgenommen werden, die Arbeiten an den Brücken in Tübingen-Weilheim und Bühl sollen weitergeführt werden, nachdem im vergangenen Jahr der beauftragte Unternehmer insolvent geworden war. Die Restarbeiten sind neu ausgeschrieben worden. Die Straßenarbeiten sollen 2019 beginnen.

 
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Auszeichnung. Die Universität Tübingen zeichnet niederländischen Archäologen für Methode aus, mit der sich Neandertaler und anatomisch moderne Menschen in Grabungsschichten nachweisen lassen.