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Bestätigt.  Zunächst war es der Klinikumsvorstand, der (zum wievielten Mal?) in seinem Amt bestätigt wurde, nun hat es auch den Tübinger Landrat Joachim Walter getroffen: Der 57-jährige CDU-Mann ist zum zweiten Mal in seinem Amt bestätigt worden.

 
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Käpsele. Grund zur Freude an der Juristischen Fakultät: Der beste Absolvent des Landes Baden-Württemberg im Examenstermin Frühjahr 2019 war Studierender an der Juristischen Fakultät der Universität Tübingen.

 
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Abgewiesen.  Das hatten die Kläger sicher miteingerechnet.

 
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Gegen Komasaufen. In der letzten Schulwoche vor den Sommerferien veranstaltet das Jugendreferat der Stadt Mössingen zusammen mit der Friedrich-List-Schule und dem Quenstedt-Gymnasium vom 
23. bis 25. Juli die Jugendfilmtage zum Thema »Nikotin und Alkohol«.

 
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Hochgezont.  Ganz nach oben wollen Eltern von Rottenburger Schülern mit ihrem Anliegen.

 
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Baulücken: Mit einem Brief hat sich Oberbürgermeister Boris Palmer an weitere Eigentümer von Baulücken in Tübingen gewandt. Darin kündigt er das »Baugebot« an, will heißen: Sie müssen innerhalb von zwei Jahren ein Baugesuch einreichen oder verkaufen. Bis zu Beginn der Sommerferien sollen alle betroffenen Grundstückseigentümer kontaktiert werden. In dem Schreiben informiert der OB darüber, dass er nötigenfalls den Paragraphen 176 Baugesetzbuch anwenden könne, der zum Bauen zwingt.

 
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Sommerinsel. In diesem Jahr hätte die Tübinger Sommerinsel zum letzten Mal stattgefunden – bis auf Weiteres. Denn voraussichtlich ab Herbst wird der Europaplatz umgebaut. Doch die letzte Ausgabe des Gastro-Events am Anlagensee – die Veranstaltung war vom 24. Juli bis 4. August geplant – wurde jetzt von den Veranstaltern abgesagt.

 
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Das passt ja ganz gut zu Tübingen. Mitten in der Altstadt muss sich nun die Verwaltung nicht nur um Fledermäuse oder auch Eidechsen kümmern. Jetzt müssen auch noch Goldfische, die seit geraumer Zeit im Georgsbrunnen auf dem Holzmarkt ihre Kreise ziehen, umgesiedelt werden.

 
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Böse erwischt hat es einen 28-jährigen Radfahrer, der auf der Mörikestraße am frühen Morgen stürzte.

 
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Tüsch. Vorbei die Zeiten, in denen Wissensdurstige dicke Wälzer oder Stadtführer durchblättern mussten, um sich über die Historie Tübingens zu informieren. Denn jetzt gibt es den »Tüsch«, einen im Foyer des Rathauses aufgestellten elektronischen Multimediatisch.

 
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Johannes Kepler in Bebenhausen - zumindest einmal kein Krimi mit neuem Schwerpunkt. Vergangene Woche musste das Kloster für die Kulisse des Dokudramas der SWR/BR und Arte-Koproduktion herhalten. Bebenhausen war sozusagen Ersatzspielort für Prag, wo der Weg des Astronoms, der das heliozentrische Weltbild vertrat, nachgezeichnet wurde. Kapler war unter anderem auch Kaiserliher Hofmathematiker in Prag.

 
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Positive Resonanz zum Erhalt des Uhlandbades: Der Freundeskreis Pro Uhlandbad hat allen 307 Gemeinderatskandidaten Wahlprüfsteine zum Uhlandbad vorgelegt. Die Befragung hat eine deutlich positive Resonanz zum Erhalt des Uhlandbades ergeben.

 
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Neue Nachrichten von Boris Palmer. Obwohl der Tübinger OB sich eine Selbstbeschränkung nach seinen Facebook-Eskapaden verordnet hatte, hält er sich aufseiten anderer Nutzer schadlos. Er lässt sich auf Rückfragen damit vernehmen, dass kleinere Kommentare anderswo so gut wie nicht ins Gewicht fielen.

 
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Zum Vierten. Thomas Hölsch hat das Rennen gemacht und ist am Sonntag zum Bürgermeister von Dußlingen wiedergewählt worden: zum vierten Mal. Hölsch, 56, ist seit 1995 Rathauschef, und erhielt 73 Prozent der gültigen Stimmen. Für Gegenkandidat Philipp Schmidt, 36, votierten 22,3 Prozent der Dußlinger.

 
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Verlegung. Jetzt ist es endgültig. Der Forstbezirk Tübingen und Stuttgart wird künftig von Dettenhausen ausverwaltet. Das Land hat sich festgelegt, von wo aus die 21 Forstbezirke betreut werden sollen. Tübingen und Stuttgart werden mit seinen 15 Mitarbeitern in das noch zu richtende Alte Forsthaus in Dettenhausen umziehen. Bis das Haus gerichtet ist, will sich das Forstministerium für eine Zwischenlösung bemühen.

 
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Tiere suchen zu Hause. Für zahlreiche Tiere sucht das Tübinger Tierheim derzeit eine Unterkunft, sei es für kurze Zeit oder dauerhaft. Das betrifft unter anderem Gänse, Kaninchen, Hühner aber auch einen Esel sowie Shetland Ponys. Der Grund ist ein trauriger. Der Inhaber eines kleinen Wanderzirkus’ ist vor Kurzem verstorben und hat diese zurückgelassen.

 
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Baden... gegangen. Das hätte vielleicht gar nicht so weit kommen müssen. Wegen »deutlich überzogener Nachforderungen«, wie Kirchentellinsfurts Bürgermeister Bernd Haug sagte, hat die Gemeinde den Vertrag mit der Kiesbaggerei Epple, der Eignerin des Baggersees, aufgekündigt. Damit übernimmt bis auf Weiteres die Kommune nicht mehr die Aufsicht über das Gewässer.

 
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Alle Neune. Bei der Gemeinderatswahl am 26. Mai treten neun Listen mitsamt Kandidatinnen und Kandidaten an. 40 Sitze sind zu verteilen um die sich CDU, SPD, AL/Die Grünen, Tübinger Liste, Die Linke, FDP, Demokratie in Bewegung, Die Partei/Stammtisch »Unser Huhn« und AfD bewerben. Ulrich Narr, Leiter des städtischen Fachbereich Kommunales, hat in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass die Stimmen für die Gemeinderatswahl erst am Montag, 27. Mai, ausgezählt werden.

 
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Versäumt. Da hat die Junge Union Tübingen wahrhaftig in einer Wespennest gestochen. Die Stadt Tübingen hatte versäumt, Anträge zur Förderung ihrer Kitas zu stellen. Rund eine Million Euro wären das gewesen. Rüge der CDU-Jugend: »Schaffa, net schwätza«. Tübingens OB dazu: Er habe den Fehler bereits Anfang des Jahres eingeräumt, er versuche im Übrigen, die dadurch entstandenen Probleme zu lösen. Schaden sei bisher aber keiner entstanden.

 
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Angezogen. Das passt ganz gut in die Landschaft. Nach einigem Hin und Her hat die Kreuzerfeld-Realschule in Rottenburg ihren Schülern das Tragen von Freizeitkleidung im Unterricht untersagt. »Wir kleiden uns in der Schule angemessen«, heißt es in der Schulordnung, die Elternvertreter und Gesamtlehrerkonferenz ausgearbeitet haben. Jogginghosen gehörten aufs Sofa, hat der Schulleiter verkündet. Ganz offensichtlich gibt es in der Bischofstadt keine Nachahmer. Die Lokalzeitung hat bei anderen Schulen nachgefragt und dort keine Anstrengungen feststellen können.

 
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Jetzt gibt’s die Bürger-App.