KolumneSchimpfeck
Schimpfeck

Verschwunden. Auch das kann passieren. Eine Frau hatte in der KSK-Filiale an der Tübinger Neckarbrücke drei 50-Euro-Scheine in einen Münzautomaten gesteckt. Das hätte sie nicht tun sollen, denn es stand ganz deutlich zu lesen, dass der Automat ausschließlich Münzen annimmt. Und das Gerät machte aus der Ankündigung Ernst, es schluckte die Scheine. Bisher hatte sich niemand gefunden, der die Scheine wieder ans Tageslicht gebracht hätte. Es fand sich aber auch offiziell niemand bei der KSK Tübingen, der der Frau den Schaden ersetzt hätte. Und zu allem Übel kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein nachfolgender Kunde aus der Not eine Tugend machte und sich das Geld einverleibte. Die Frage ist natürlich, ob die KSK ein so großes Herz hat und der Frau den Schaden ersetzt. Hat sie ganz offensichtlich nicht, denn bisher wird nur darauf verwiesen, dass es sich eindeutig um einen Münzeinzahlungsautomat handele. Was die Kreissparkasse nicht kann oder auch nicht will: Mittlerweile hat sich eine Frau aus Pliezhausen bereiterklärt, der Geschlechtsgenossin den Schaden zu ersetzen. Von der KSK war bisher nichts zu hören, immer noch nichts.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Auf Blau. Radler haben in Tübingen nach wie vor eine Zukunft.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Abschleppen. Ruckzuck ist die Karre weg.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Neue Aufgabe. Noch nicht lange ist die neue Bundesregierung im Amt.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

In vollen Zügen. Tübinger Hauptbahnhof: Aus Herrenberg kommend fährt RB 22926 Richtung Nürtingen ein. Alle wollen mit, darunter viele Schülerinnen und Schüler.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Tiefer Frust. Keine Frage: Da wird sich die Stadt Rottenburg noch die Zähne ausbeißen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Abgang. Mit Felix Schreiber von der Linken ist vergangene Woche der letzte verbliebene Student aus dem amtierenden Gemeinderat ausgeschieden.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Abfall-App. Vorbei die Zeiten, in denen man vergessen hat, den Müll zu spät oder gar nicht rauszustellen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Schneller. Gut Ding will Weile haben. Da ständig darüber nachgedacht wird, wie die Reaktionszeiten der DRK verkürzt werden könnten

 
 
Rund ums Schimpfeck
KolumneRund ums Schimpfeck

Abgeholzt. Jetzt wird es Ernst zwischen Tübingen und Rottenburg. Nachdem die Arbeiten an der B 28 im vergangenen Jahr ins Stocken geraten waren, will das Regierungspräsidium jetzt den Neubau der Bundesstraße vorantreiben. Noch ehe die Vegetationsperiode beginnt, sollen Bäume und Büsche im Verlauf der Strecke gefällt beziehungsweise abgeholzt werden. Die Bauarbeiten sollen aufgenommen werden, die Arbeiten an den Brücken in Tübingen-Weilheim und Bühl sollen weitergeführt werden, nachdem im vergangenen Jahr der beauftragte Unternehmer insolvent geworden war. Die Restarbeiten sind neu ausgeschrieben worden. Die Straßenarbeiten sollen 2019 beginnen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Auszeichnung. Die Universität Tübingen zeichnet niederländischen Archäologen für Methode aus, mit der sich Neandertaler und anatomisch moderne Menschen in Grabungsschichten nachweisen lassen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Prompt. Tübingens OB Boris Palmer ist auch da ein Mann der schnellen Reaktion

 
Schimpfeck
KolumneSchimfeck

Mietwucher. In seiner Rede beim Neujahrsempfang der Stadt hat Boris Palmer die höchste Dringlichkeit benannt

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Explodiert. Das hat wohl so sein müssen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat den mit insgesamt 50 000 Euro dotierten Landes-Innovationspreis - »Dr.-Rudolf-Eberle-Preis« - verliehen.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Im Dunkeln. Dergleichen kommt einem eigentlich nur im eigenen Haushalt vor.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

B 27. Mit dem Tübinger Schindhau-Tunnel wird es ja wahrscheinlich nichts mehr werden.

 
Schimpfeck
TübingenSchimpfeck

Warten. Gute Nachrichten verbreiten sich schnell.

 
Schimpfeck
KolumneSchimpfeck

Neue Schätze. Tübinger Archäologen untersuchen in deutsch-ägyptischem Projekt erstmals Goldbleche aus dem berühmten Grabfund von Tutanchamun.

 
Rund ums Tübinger Schimpfeck
KolumneRund ums Tübinger Schimpfeck

Darknet. Auch das kann im umweltfreundlichen Tübingen passieren: Am Montag waren in der Tübinger Südstadt für eine halbe Stunde 1 400 Haushalte eine halbe Stunde lang ohne Strom. Nach Aussage der Stadtwerke Tübingen sind »mit einem Schlag« 16 Trafos ausgefallen. Keine Straßenbeleuchtung, Ampeln ohne Jamaika und Staus im Parkhaus Metropol (auch das gibt es in Tübingen), das musste die Unistadt im Süden verkraften. Woran es lag, das müssen die Stadtwerke erst noch eruieren, es waren dem Vernehmen nach aber eher »natürliche« Gründe.