KolumneRund ums Tübinger Schimpfeck
Rund ums Tübinger Schimpfeck

Ausgeschlossen. Nein, das soll wohl nicht sein. Seit dem Jahr 2000 gibt es am Vorplatz der Neckarmüllerei, dem Nymphenplatz, keinen Kiosk mehr. Dem Vernehmen nach hat sich jetzt ein Betreiber sich bei der Stadt Tübingen gemeldet und angefragt, ob es an dem von Fahrrädern zugestellten Platz nicht doch wieder einen geben könnte.

 
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Von A wie Abenteuer im Wald über K wie Krimidinner und S wie Schokowerkstatt bis Z wie Zirkusluft schnuppern:

 
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Störer. Das hatte gerade noch gefehlt.

 
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Tolle Truppe. Da hat das Tübinger THW schon eine tolle Truppe beieinander.

 
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Fahrrad 1. Jetzt anmelden zum Stadtradeln. Kräftig in die Pedale treten und im Vergleich zu anderen Städten möglichst viele Kilometer sammeln: Darum geht es beim bundesweiten Wettbewerb Stadtradeln. Die Universitätsstadt Tübingen nimmt zum fünften Mal teil. Mitmachen können alle, die hier wohnen, arbeiten, studieren oder zur Schule gehen.

 
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Mit Trauer und Bestürzung hat die Universität Tübingen auf den Tod von Friedrich Herzog von Württemberg reagiert.

 
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Boris, zur Güte. Der Tübinger Oberbürgermeister ist eher kein Vollblut-Rassist. Da gibt es ganz andere. Manche seiner flapsig-provokanten Äußerungen, vorzugsweise auf dem flotten »privaten« Facebook-Kanal, sind auf der nach oben offenen Rassismus-Skala zumindest heikel.

 
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Förderpreis. Dr. Sonja Kreß hat für ihre Doktorarbeit an der Eberhard Karls Universität Tübingen eine landesweite Auszeichnung erhalten.

 
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Schule aus, was dann? Zu dem Infotag »Freiwilliges Jahr« lädt der Landkreis am Freitag, 27. April, von 12.30 bis 16 Uhr in der Mathilde-Weber-Schule ein.

 
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Auf Blau. Radler haben in Tübingen nach wie vor eine Zukunft.

 
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Abschleppen. Ruckzuck ist die Karre weg.

 
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Neue Aufgabe. Noch nicht lange ist die neue Bundesregierung im Amt.

 
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In vollen Zügen. Tübinger Hauptbahnhof: Aus Herrenberg kommend fährt RB 22926 Richtung Nürtingen ein. Alle wollen mit, darunter viele Schülerinnen und Schüler.

 
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Tiefer Frust. Keine Frage: Da wird sich die Stadt Rottenburg noch die Zähne ausbeißen.

 
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Abgang. Mit Felix Schreiber von der Linken ist vergangene Woche der letzte verbliebene Student aus dem amtierenden Gemeinderat ausgeschieden.

 
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Verschwunden. Auch das kann passieren. Eine Frau hatte in der KSK-Filiale an der Tübinger Neckarbrücke drei 50-Euro-Scheine in einen Münzautomaten gesteckt. Das hätte sie nicht tun sollen, denn es stand ganz deutlich zu lesen, dass der Automat ausschließlich Münzen annimmt. Und das Gerät machte aus der Ankündigung Ernst, es schluckte die Scheine. Bisher hatte sich niemand gefunden, der die Scheine wieder ans Tageslicht gebracht hätte. Es fand sich aber auch offiziell niemand bei der KSK Tübingen, der der Frau den Schaden ersetzt hätte. Und zu allem Übel kann nicht ausgeschlossen werden, dass ein nachfolgender Kunde aus der Not eine Tugend machte und sich das Geld einverleibte. Die Frage ist natürlich, ob die KSK ein so großes Herz hat und der Frau den Schaden ersetzt. Hat sie ganz offensichtlich nicht, denn bisher wird nur darauf verwiesen, dass es sich eindeutig um einen Münzeinzahlungsautomat handele. Was die Kreissparkasse nicht kann oder auch nicht will: Mittlerweile hat sich eine Frau aus Pliezhausen bereiterklärt, der Geschlechtsgenossin den Schaden zu ersetzen. Von der KSK war bisher nichts zu hören, immer noch nichts.

 
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Abfall-App. Vorbei die Zeiten, in denen man vergessen hat, den Müll zu spät oder gar nicht rauszustellen.

 
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Schneller. Gut Ding will Weile haben. Da ständig darüber nachgedacht wird, wie die Reaktionszeiten der DRK verkürzt werden könnten

 
 
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Abgeholzt. Jetzt wird es Ernst zwischen Tübingen und Rottenburg. Nachdem die Arbeiten an der B 28 im vergangenen Jahr ins Stocken geraten waren, will das Regierungspräsidium jetzt den Neubau der Bundesstraße vorantreiben. Noch ehe die Vegetationsperiode beginnt, sollen Bäume und Büsche im Verlauf der Strecke gefällt beziehungsweise abgeholzt werden. Die Bauarbeiten sollen aufgenommen werden, die Arbeiten an den Brücken in Tübingen-Weilheim und Bühl sollen weitergeführt werden, nachdem im vergangenen Jahr der beauftragte Unternehmer insolvent geworden war. Die Restarbeiten sind neu ausgeschrieben worden. Die Straßenarbeiten sollen 2019 beginnen.

 
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Auszeichnung. Die Universität Tübingen zeichnet niederländischen Archäologen für Methode aus, mit der sich Neandertaler und anatomisch moderne Menschen in Grabungsschichten nachweisen lassen.