Rottenburger Landesgartenschau-Bewerbung online»Ich glaube, hier blüht uns was«
»Ich glaube, hier blüht uns was«

ROTTENBURG. Ende vergangenen Jahres hat die Stadt Rottenburg am Neckar fristgerecht ihre Bewerbung um eine Landesgartenschau beim Ministerium für den ländlichen Raum und Verbraucherschutz eingereicht. Auf 75 Seiten stellt die Broschüre im quadratischen Format dar, wie das Konzept aussehen könnte: drei Kernbereiche, sieben Rahmenprojekte, Ideen zur Verkehrsinfrastruktur, Veranstaltungsorte und Gastronomiekonzept gehören dazu. Natürlich ist der Neckar ein zentrales Element, allerdings ganz anders als in den vorherigen Bewerbungen der Stadt um eine Gartenschau. Denn diesmal erstreckt sich das Konzept nicht am Fluss und seinen Ufern entlang, sondern in einer Querachse zum Neckar und verbindet das Weggental mit der Altstadt und dem Schadenweiler. Die Themen »Forst« und »Glaube« spielen dabei eine wesentliche Rolle. Und so wäre das Jahr 2028 ein gutes Jahr, um zusammen mit einer Landesgartenschau das bis dahin 200-Jährige Bestehen der Diözese Rottenburg-Stuttgart zu feiern. Rottenburg ist aber grundsätzlich auch offen für ein anderes Jahr, also 2026 oder 2030.

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