SebastianWissenschaftlich-fundierte Ernährung
Wissenschaftlich-fundierte Ernährung

Ja, ja, ja, jaaaa natürlich sind Kinder unsere Zukunft. Natürlich sind wir alle kinderfreundlich. Oder etwa nicht?

 
Gemeinsam runter vom Abstellgleis
SebastianGemeinsam runter vom Abstellgleis

Der Mössinger fährt mit der »S 11« nach Tübingen ins Klinikum, um seine Mutter zu besuchen, der Hechinger mit der Regional-Bahn nach Reutlingen oder Metzingen zum Einkaufen; beide müssen sie nicht umsteigen.

 
Sprengstoff in der Nicht-Beschäftigung
SebastianSprengstoff in der Nicht-Beschäftigung

»Nicht-Beschäftigung ist immer sozialer Sprengstoff«, betonte Thomas Wied vom Beschäftigungsverbund der BruderhausDiakonie vergangene Woche bei einem Gespräch zwischen Vertretern der Sozialen Beschäftigungsträgern, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Landratsamt und der Grünen-Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke.

 
Barrieren aus den Köpfen schaffen
SebastianBarrieren aus den Köpfen schaffen

Von Menschen, die sich nur am Rande mit Inklusion beschäftigen, hört man zumeist sicher eines: »Das sind doch abgesenkte Bordsteine für Rollstuhlfahrer«. In der Tat gehört das auch dazu. Doch bedeutet Inklusion sehr viel mehr.

 
Expertinnen fürs Überleben
SebastianExpertinnen fürs Überleben

[1] Jetzt haben die Parteien in Deutschland es wieder entdeckt und schreiben sich das Thema auch prompt auf die Fahnen - zumindest auf die Wahlkampffahnen: Die Verteilung des Reichtums ist unfair, ungleich und ungerecht, titeln schon wieder einige Medien und Parteien. Grundlage dafür ist der neueste Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung, der hohe Wellen schlägt. Dabei ist das Thema beileibe kein neues. Immer wieder taucht es vor Bundestagswahlen auf - um danach zumeist auch ganz schnell wieder vergessen zu werden.

 
Die Ritter der traurigen Gestalt
SebastianDie Ritter der traurigen Gestalt

[1] Im Nachhinein ist es bekanntlich immer leicht, alles besser zu wissen. Dennoch muss die Frage erlaubt sein, warum man ausgerechnet Japanische Schnurbäume gewählt hatte, um den sogenannten Bürgerpark zu begrünen. Hätte es nicht eine heimische Baumart getan?

 
Ein Sonntag mit bleibendem Leid
SebastianEin Sonntag mit bleibendem Leid

Sich an das Erlebte beim Reutlinger Amoklauf im Sommer 2016 zu erinnern, war für die Betroffenen und die Beobachter nicht schwer: Eine derart schreckliche Bluttat vergisst man sein Leben lang nicht. Aber es war für alle ein Alptraum, sich als Zeugen vor Gericht erinnern zu müssen; um davon zu berichten, wie sie in panischer Angst an diesem 24. Juli 2016 versuchten, vor dem Täter mit dem riesigen Schlachterbeil wegzulaufen.

 
»Wir würden Beifall klatschen«
Sebastian»Wir würden Beifall klatschen«

Eigentlich sind sich alle in der Stadt und sogar im Reutlinger Gemeinderat der Problematik bewusst: Neue Wohnungen müssen her. Und zwar schnell. Und zwar nicht nur solche, die auf dem freien Wohnungsmarkt sehr gut (und sehr teuer) verkauft oder vermietet werden können. Nein, es muss auch bezahlbarer Wohnraum mit Sozialbindung gebaut werden.

 
Der weite Weg zum Flughafen-Bahnhof
SebastianDer weite Weg zum Flughafen-Bahnhof

Doch wieder eingeschlafen, obwohl der Wecker ja lange und laut genug geklingelt hat. »Ob Du es jetzt noch rechtzeitig zum Flieger nach Hamburg schaffst?«, fragt die Frau Gemahlin. Antwort: »Klar doch. Ich lass’ das Auto stehen und nehme den Metropolexpress zum Flughafen«. Mit dem sind es ja nur 25 Minuten von Reutlingen zum Filder-Airport.

 
Wenn das Festle nur noch Vorwand ist
SebastianWenn das Festle nur noch Vorwand ist

Metzingen hat den verkaufsoffenen Sonntag am 7. Mai abgesagt. Wenn ein Fest nur als Anlass genommen wird, damit die Geschäfte öffnen können, ist das nunmal nicht zulässig. So urteilte das Bundesverwaltungsgericht im November 2015. Bedeutet dies nun das Aus fürs Sonntags-Shopping insgesamt?

 
Weit entfernt von radfreundlich
SebastianWeit entfernt von radfreundlich

Die Reutlinger Radwege sind nicht gut. Diese Bescheinigung hat die Stadt vergangene Woche von fachkundiger Stelle erhalten.

 
Gesucht: Mobilitätskonzepte für alle
SebastianGesucht: Mobilitätskonzepte für alle

Viele Gedanken über den Straßenverkehr und die Mobilität »schwächerer« Verkehrsteilnehmer machen sich die Reutlinger mit Blick auf die Eröffnung des Scheibengipfeltunnels. In einem halben Jahr sollen die Portale geöffnet werde. Dann können die Autos, die von Metzingen kommen nach Süden durch die Röhre fahren und müssen nicht mehr durch die Stadt. Der Tunnel sorgt für jede Menge Begleitmusik in Form von Vorschlägen, Anregungen, Begehrlichkeiten und Forderungen, die sich mit der Mobilität aller Verkehrsteilnehmer, also auch der Fußgänger nach dem November 2017 beschäftigen. Lange hat es gedauert, aber nach zahlreichen Foren mit Bürgerbeteiligung, Konzepten und Studien der Stadt und der Gemeinderatsfraktionen befindet sich die Neugestaltung der Oststadt nun auf einem guten Weg.

 
Reine Luft für Reutlingen
SebastianReine Luft für Reutlingen

Sie war ja schon interessant, diese Veranstaltung in der vergangenen Woche, als Stadt, Regierungspräsidium und auch das Verkehrsministerium des Landes in den Spitalhof geladen hatten. Aber wahnsinnig viel Neues gab es da nicht. Immerhin, das Thema war heiß, brennend sozusagen: Um Luftreinhaltung ging es nämlich, also um reine Luft in Reutlingen.

 
Wenn der Psychoterror an der Ecke lauert
Sebastian Wenn der Psychoterror an der Ecke lauert

Sie hat ihn verlassen, geht nun eigene Wege. Doch er verfolgt sie auf ihren Wegen, übt psychischen Terror aus – am Telefon per-SMS-Nachricht. Auf der Straße dreht sich die Frau nun häufig um, hält verängstigt Ausschau. Und zu Hause blickt sie immer öfter durch die Jalousien auf die Straße und in den Garten.

 
Jetzt die Richtung vorgeben
SebastianJetzt die Richtung vorgeben

Es ist noch eine Weile hin bis zum Jahr 2030. Bis dahin wird und soll Rommelsbach nämlich anders aussehen, wie vergangene Woche bei der Vorstellung des Ortsentwicklungskonzepts für Reutlingens Teilgemeinde bekannt gegeben wurde.

 
Es nagt der Zahn der Zeit
SebastianEs nagt der Zahn der Zeit

Eigentlich sind sich doch alle Fraktionen im Reutlinger Gemeinderat einig, dass die Häuserzeile in der Oberamteistraße saniert werden soll. Über das »Wie« scheiden sich jedoch die Geister. Zwei Blöcke haben sich gebildet.

 
Weichgespülte Reutlinger Rechte
SebastianWeichgespülte Reutlinger Rechte

Es gab kleinere Scharmützel mit der Polizei, zuvor eine friedliche Demonstration gegen Rechtsextremismus und Fremdenhass – und die vorübergehende Festnahme eines AfD-Anhängers, der den Hitlergruß zeigte.

 
Tödliche Dönermesser-Attacke jetzt vor Gericht
SebastianTödliche Dönermesser-Attacke jetzt vor Gericht

Mord und zweifacher Mordversuch, so lautet die Anklage. Am Dienstag begann in Tübingen unter großen Sicherheitsvorkehrungen vor dem Landgericht der Prozess gegen den 22-jährigen Syrer Mohamad K.

 
Von Bäumchen und Stegen
SebastianVon Bäumchen und Stegen

[2] Ja, was ist da denn jetzt schon wieder los? Kaum hatte sich die Aufregung über die exotischen und nicht wachsen wollenden, japanischen Schnurbäume etwas gelegt, da rauscht eine neue Woge der Entrüstung heran.

 
Zelle und Stadt wollen Kuh vom Eis holen
SebastianZelle und Stadt wollen Kuh vom Eis holen

Sollte das etwa ein gutes Jahr für das Verhältnis zwischen dem Jugendzentrum »Kulturschock Zelle« und der Stadt Reutlingen werden? Zumindest eines, in dem man sich näher kommt? Jedenfalls ließ ein Sprecher der Zelle, die ein »Träger der außerschulischen Jugendbildung« ist, im Sommer bereits wissen, dass man sich »in konstruktiven Gesprächen mit der Stadt befindet.

 
Hotel als Überraschungsei?
SebastianHotel als Überraschungsei?

Die ersten Tage im Neuen Jahr liegen bereits hinter uns und nach diesem in vielen Facetten so schrecklichen Jahr 2016 fragen wir uns natürlich: »Was kommt 2017?« Noch mehr Terror? Noch mehr Nationalismus, Populismus, Rückbesinnung auf vermeintlich bessere Zeiten? Noch mehr Rückwärtsgewandtheit, gerade so, als ob man den Zeiger der Uhr zurückdrehen könnte? Wer weiß das schon. Und weil eine Prognose in diesen Bereichen so schwierig und frustrierend sein könnte, beschränken wir uns auf die Region, in der wir leben.