PFULLINGEN. Was für ein Ende. Es gibt sie noch die guten Geschichten im Sport. Der VfL Pfullingen schrieb eine solche in seiner ersten Verbandsliga-Saison nach dem Aufstieg. Die Echaztaler schafften nicht nur einen einstelligen Tabellenplatz, sondern das Team von Michael Konietzny katapultierte sich auf einen herausragenden vierten Rang. Das hätte so vor der Saison niemand gedacht, staunte denn auch Timo Schyska. Der Abteilungsleiter gab zusammen mit dem Trainerteam den Klassenerhalt zum Ziel aus. Wie das eben jeder Aufsteiger erst einmal macht. Doch dann lief es und lief es, die Mannschaft lernte schnell dazu und zeigte, dass Potenzial in ihr steckt. 50 Punkte stehen nun auf dem Habenkonto, das Torverhältnis lautet 56:51. Eingenetzt haben insgesamt zwölf Spieler, den Bärenanteil daran haben die beiden Stürmer Dominik Grauer und Dominik Früh mit jeweils 14 Treffern. Zwei Spieler haben jede Partie bestritten. Fatih Özge und Matthias Dünkel. Letzterer traf zum Abschluss in Ilshofen zur 1:0-Führung, am Ende hieß es 1:1. Damit sicherte sich der VfL Rang vier. Wahnsinn.     –diet