METZINGEN/TÜBINGEN. Es war nicht der Siegtreffer, aber das eine Tor macht Hoffnung. Die TuS Metzingen hat das Rückspiel gegen HC Lada mit 23:24 vor heimischem Publikum verloren, doch der Treffer von Anna Loerper kurz vor Schluss hält die Chancen auf den Einzug in die nächste Runde offen. Denn dieser Treffer kann entscheidend sein in der Schlussabrechnung. Es war, nach Leipzig, die zweite Niederlage der TuSsies in der vergangenen Woche, »wir haben zu viele Fehler gemacht und konnten unser Tempospiel nicht wie gewünscht entfalten«, so die Analyse von Loerper, die sechs Mal getroffen hat. Es ist in der Hauptgruppe des EHF-Cups nun alles möglich, das Team von Csaba Konkoly kann sogar noch Erster werden, aber, wenn alle Stricke reißen, auch noch Letzter. Viel Zeit zum Verschnaufen gibt es nicht, die vielen Fehler im Spiel müssen schnell abgebaut werden. Am Freitag, 4. Februar steht die nächste Partie im Kalender. Dann kommt Glassverket in die Paul-Horn-Arena. Anpfiff ist um 20 Uhr.     –diet 
 
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