METZINGEN. Abschied tut weh. So auch bei der TuS Metzingen. Der Frauenhandball-Bundesligist musste auf ganz bittere Art und Weise nach der 25:28 (10:16) Niederlage gegen das dänische Team Herning-Ikast Handbold tschüss sagen zum EHF-Cup. Die Spiele der Gruppenphase verliefen nicht so, wie sich das die Spielerinnen oder auch die Verantwortlichen vorgestellt haben. Die TuSsies konnten mit dem Tempo der Gäste nicht mithalten. Ikast machte es überragend, gab Manager Ferenc Rott neidlos zu. Zur Halbzeit hieß es 10:16.
13 Mal fehl geworfen. Die erste Halbzeit war eines EHF-Pokals nicht würdig. »Wir haben hinten keinen Zweikampf gewonnen, vorne auch nicht«, so Trainer Andre Fuhr. Nach der Pause drehten seine Mädels auf, kamen bis auf 19:22 heran. »Am Ende war es ganz in Ordnung. So muss man mit den Zuschauern im Rücken auftreten. Es war insgesamt ein gutes Handballspiel, in dem wir in der zweiten Halbzeit sogar mitgemacht haben«, so der Trainer nach dem Spiel. Das wiederum vor dem Spiel ist. Es geht Schlag auf Schlag weiter. Am Samstag erwarten Behnke und Co IK Sävehof in der Öschhalle. Los geht’s zur Handballzeit um 20 Uhr.     –diet