»Messwerte müssen verlässlich sein«, sagte Regierungspräsident Klaus Tappeser. Die Abteilung Eich- und Beschusswesen des Regierungspräsidiums Tübingen hat bei einem Vor-Ort-Termin in der Prüfhalle des Eichamts Fellbach in einer realen, nicht konstruierten Prüfsituation die Eichung zweier Geschwindigkeitsmessgeräte vorgestellt. Geschwindigkeitsmessgeräte zur amtlichen Überwachung des Straßenverkehrs müssen entsprechend den eichrechtlichen Vorschriften zugelassen sein und regelmäßig geeicht werden. In Baden-Württemberg wurden 2018 mehr als 2 000 Messgeräte zur Verkehrsüberwachung geprüft. In jüngster Zeit ist häufig über die Frage nach möglichen Fehlmessungen diskutiert worden. Im Rahmen der Eichungen im Jahr 2018 durch die für ganz Baden-Württemberg zuständige Abteilung am Regierungspräsidium Tübingen traten jedoch keine signifikanten Auffälligkeiten bei der Messtechnik auf.                        -tw