TÜBINGEN. Nicht jeder bekommt für die nächste Saison eine Lizenz in der Basketball Bundesliga. Die Eisbären Bremerhaven sowie dem Aufsteiger aus der ProA, den Nürnberg Falcons BC, wird sie für die kommende Spielzeit 2019/2020 nicht erteilt. Beide Clubs ließen jedoch bereits verlauten, dass sie in Berufung werden gehen. Somit ist aktuell noch unklar, wie viele Mannschaften in der im September beginnenden ProA-Saison 2019/2020 an den Start gehen werden. Klar ist bislang, dass Science City Jena bereits als sportlicher Absteiger aus der BBL feststeht, ebenso wie die Bayer Giants Leverkusen als sportlicher Aufsteiger aus der ProB. Die WWU Baskets Münster, ebenfalls sportlicher Aufsteiger aus der dritthöchsten Spielklasse Deutschlands, stellten keinen Lizenzantrag für die ProA. Darüber hinaus steht noch nicht fest, welcher weitere Erstligist den Gang in die ProA antreten muss.

Dagegen erhalten die Tübinger Tigers die Lizenz ohne Auflagen oder Bedingungen für die Saison 2019/2020. »Wir freuen uns über die positive Bewertung unserer Lizenzunterlagen und blicken mit großer Vorfreude auf eine spannende Spielzeit in der ProA«, so ProBasket-Geschäftsführer Robert Wintermantel.
Wichtige Informationen für Dauerkarten-Inhaber und Dauerkarten-Interessierte: Die aktuellen Dauerkarten-Preise der Tigers Tübingen gelten für 15 Heimspiele. Sollte sich die angedachte Ligagröße von 16 Teams ändern, werden sich auch Änderungen bei der Preisgestaltung ergeben. Über mögliche Anpassungen wird der Verein seine Fans, die bereits eine Dauerkarte für die kommende Saison bestellt haben, sobald wie möglich informieren. Eine Entscheidung über die Ligagröße wird voraussichtlich in den nächsten Wochen fallen.                                                                                                         –tw