Neues auf WHO. Der Stadtteil Waldhäuser-Ost (WHO) zeichnet sich aus durch viel Grün, ein vielfältiges Schul- und Sportangebot sowie attraktive Naherholungsmöglichkeiten. Mittlerweile ist die Siedlung allerdings in die Jahre gekommen. Deshalb will die Stadtverwaltung WHO aufwerten und an heutige Standards in den Bereichen Wohnen, Zusammenleben, Freizeitgestaltung und Mobilität anpassen.
Höchste Zeit, denn viele Anlagen auf WHO sind ziemlich marode. Das Projekt wird jetzt vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau im Rahmen des Bund-Länder-Programms »Soziale Stadt« mit zwei Millionen Euro gefördert. Gemeinsam mit Bürgern, Akteuren vor Ort und politischen Entscheidungsträgern hatte die Stadtverwaltung für die Antragstellung ein städtebauliches Konzept mit Verbesserungen im baulichen Bereich und mit sozialen Themen wie Zusammenleben oder Bildungs- und Unterstützungsangebote erarbeitet. Als nächstes geht es daran, zu ermitteln, wie sich WHO in den nächsten 15 bis 20 Jahren entwickeln soll. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Themen Freiraum, Mobilität, bauliche Entwicklung und Klimaschutz. 
Das Projekt »Soziale Stadt Waldhäuser-Ost« wird von einem Begleitkreis unterstützt, der sich aus Vertretern der Bürgerschaft und Organisationen auf WHO zusammensetzt. Das Gremium soll den Planungsprozess und die Bürgerbeteiligung mitsteuern, mitberaten und über das Stadtteilbudget für soziale und kulturelle Projekte entscheiden.                                                      -jos