Explodiert. Das hat wohl so sein müssen. Hatte die Stadt bereits das Böllern in der Altstadt untersagt, so haben sich einer oder mehrere der Knallfreunde in der Silvesternacht ihr Mütchen an einer Bushaltestelle gekühlt. Ein Donnerschlag, der sicher nicht im Handel zu haben war, zerstörte mit einem einzigen Knall die Haltestelle komplett. Den oder die Täter hat man nicht mehr feststellen können. Ganz sicher: Sie haben einen Knall.
Verwurzelt. Die Entscheidung überrascht schon ein wenig. Nachdem der SWR nach langer Suche in der Stadt keine Ersatz-Bleibe für sein Landesstudio gefunden hatte, will er, so sagt Studioleiter Andreas Narr, dort bleiben, wo es seit 50 Jahren logiert: auf dem Österberg. Ganz offensichtlich soll ein Neubau das alte Gebäude ersetzen, ganze zehn Millionen Euro will der SWR ausgeben, den Neubau aber auf dem eigenen Gelände errichten und Teile des Areals dafür verkaufen. Ganz offensichtlich darf der Altbau abgerissen werden. Es war aber schon die Rede davon gewesen, dass dieser denkmalgeschützt war.
Verbunden. Der weitere Aufstieg scheint nicht zu bremsen.
Das biopharmazeutische Unternehmen Curevac in Tübingen kooperiert mit der kalifornischen Firma Arcturus Therapeutics. Beide Unternehmen wollen künftig »bis zu vier« molekulartherapeutische Wirkstoffe gegen seltene Erkrankungen entwickeln, beide Unternehmen wollen die Entwicklungskosten teilen und künftige Produkte auf Basis einer Gewinnbeteiligung zusammen vermarkten.     –tw