Warnung vor Fake-News – Angebliche Vergewaltigungen im Zusammenhang mit einem weißen Transporter: Insbesondere über Facebook verbreitet sich gegenwärtig ein Gerücht, wonach es in den vergangenen sechs Wochen zu drei Vergewaltigungen im Zusammenhang mit einem weißen Transporter in Reutlingen und Umland gekommen sein soll. Derzeit ist der Polizei kein Fall bekannt, bei dem ein glaubhafter Zusammenhang einer Vergewaltigung mit einem solchen Fahrzeug herstellbar wäre. Entsprechende Behauptungen einer möglichen Vertuschung derartiger Vorfälle durch die Polizei entbehren jeglicher Grundlage. Es wird derzeit geprüft, wer die Gerüchte in die Welt gesetzt hat und ob hierdurch möglicherweise bereits Straftatbestände erfüllt wurden. Sofern tatsächliche Anhaltspunkte für eine oder gar mehrere derart gelagerte Straftaten vor lägen, würde die Polizei unmittelbar und in geeigneter Weise hierüber berichten.


Neues beim Reutlinger Gutscheinheft: Ab dem 2. Januar 2018 erhalten alle Empfängerinnen und Empfänger des Reutlinger Gutscheinhefts die Möglichkeit, einen Teilbetrag ihrer Gutscheine als Guthaben auf die RSV+k@rte aufzuladen. Dies ist bei der Antragstellung bis zu einem Betrag in Höhe von 75 Euro möglich. Die RSV+k@rte ist im Bürgeramt, im Bürgeramt Außenstelle Orschel-Hagen, sowie den Bezirksämtern der Stadtverwaltung Reutlingen erhältlich. Außerdem wird ab dem 2. Januar 2018 die neue Broschüre »Wegweiser zum Reutlinger Gutscheinheft, Kindergutscheinheft & Bildungs- und Teilhabepaket« ausgegeben. In der 114-seitigen Broschüre werden Einlösemöglichkeiten bei über 150 Stellen im Stadtgebiet Reutlingen (und darüber hinaus) vorgestellt. Die Broschüre ist unter Anderem beim Bürgeramt, im Bürgeramt Außenstelle Orschel-Hagen sowie den Bezirksämtern der Stadtverwaltung Reutlingen erhältlich sowie online abrufbar. Die Broschüre sowie weitere Informationen zum Reutlinger Gutscheinheft sind im Internet unter der Adresse www.reutlingen.de/gutscheinheft zu finden.


Zwei Neue. Mit Robert Hahn, Verwaltungsbürgermeister der Stadt Reutlingen und Jutta Arndt, Geschäftsführender Vorstand des Vereins für Internationale Jugendarbeit Württemberg, gehören dem Stiftungsrat der BruderhausDiakonie zwei neue Mitglieder an. Bestätigt als Stiftungsräte wurden darüber hinaus Professor Martin Beck, Diplom-Betriebswirt und Stiftungsratsvorsitzender der BruderhausDiakonie, sowie Martin Bauch, Diplom-Verwaltungswissenschaftler, ebenso Karin Ott, Gemeindepfarrerin der Evangelischen Stadtkirche Schwenningen und Ingrid Peters, Personalleiterin bei der Robert Bosch GmbH. Stiftungsratsvorsitzender Professor Martin Beck verabschiedete mit einem persönlichen Besuch im Reutlinger Rathaus Oberbürgermeistern Barbara Bosch aus ihrem Amt als Stiftungsrätin der BruderhausDiakonie. Auch dankte er Gerhard Stäbler, ehemaliger Vorsitzender des Aufsichtsrats der Haus am Berg gGmbH, für seine Tätigkeit im Stiftungsrat der BruderhausDiakonie. Der Sonderpädagoge engagierte sich seit 2011 im Aufsichtsgremium. Zwölf Jahre lang gehörte Reutlingens Oberbürgermeisterin dem zwölfköpfigen Gremium an. »Ich habe die Zusammenarbeit immer als vertrauensvoll empfunden«, erklärte sie dem Vorsitzenden beim Abschied. »Wir sind Partner im Boot, Teilhabe für Menschen mit Unterstützungsbedarf zu ermöglichen.« Verwaltungsbürgermeister Hahn, der in seinem Amt insbesondere auch soziale Themen der Stadt verantwortet, könne als neues Mitglied im Stiftungsrat der BruderhausDiakonie gleich fachlich einsteigen, betonte sie.