Große Ehre. Am kommenden Mittwoch, 22. Januar wird es feierlich im Rathausfoyer. Reutlingens Stadtoberhaupt Thomas Keck verleiht an Ulrich Lukaszewitz die Bürgermedaille in Gold für seine großen Verdienste und Leistungen für die Stadt. Den musikalischen Beitrag liefert Clemens Wittel am Klavier. Wir gratulieren ganz herzlich. 
Für »Luka« dürfte es eine besondere Ehre sein, gilt er doch in seiner Heimatstadt als politisches Urgestein. Sein jahrzehntelanges hohes Engagement als Stadtrat ist zweifelsohne aller Ehren wert. Aber auch im »Unruhestand« ist ihm nicht langweilig. Stets werkelnd im eigenen Atelier hat sich der gebürtige Reutlinger als Künstler einen Namen gemacht. Sein jüngstes Werk heißt »Kunst am Bau« misst sechs mal elf Meter und ziert die Außenwand eines Gebäudes in der Rommelsbacher Straße 20. 

Gewohnter Termin. Zum Neujahrsempfang der Reutlinger Liberalen geht«s am 31. Januar, wie in jedem Jahr am letzten Freitag, ins Domino-Haus am Echazufer. Beginn ist um 18.30 Uhr. 

Zwei große Themen stehen zur Diskussion. Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen lädt zu einer Veranstaltung mit den Bundestagsabgeordneten Beate Müller-Gemmeke und Dr. Danyal Bayaz am 22. Januar um 19 Uhr im Haus der Jugend, Museumstraße 7 in Reutlingen ein. An diesem Abend sollen gleich zwei große Themen diskutiert werden: Digitalisierung und soziale Sicherheit. Alle Interessierten sind zu dieser Diskussion eingeladen.

Mögliche Weichenstellung. «Unsere Welt befindet sich in einem tiefgreifenden Veränderungsprozess. Die Finanzdienstleistungsbranche, und damit auch genossenschaftliche Banken, müssen sich diesen Herausforderungen stellen», heißt es in einer Pressemitteilung der hiesigen Volksbank. Demnach werde man nach einer längeren Zeit der »gedrückten Pausentaste« die Sondierungsgespräche mit der Vereinigten Volksbank eG Sindelfingen wieder aufnehmen. Termin dafür ist der morgige Freitag, in den in der Hauptstelle Schönaich. Das Ziel müsse ganz klar die Fusion im Jahr 2020 sein, hieß es auf Nachfrage.
 
Im Untergrund. Bei einer routinemäßigen Kanalinspektion hat die Stadtentwässerung festgestellt, dass ein Schacht des Kanals in der Johannesstraße massiv geschädigt ist. Zur Vermeidung weitergehender Schäden wird dieser Schacht saniert. Für die Dauer der Bauarbeiten ist die Johannesstraße im Baustellenbereich bis 24. Januar für den Verkehr gesperrt. Ebenfalls bei einer routinemäßigen Kanalinspektion in Bronnweiler wurde festgestellt, dass der Abwasserkanal Im Weiler auf Höhe der Hausnummer 17 erheblich geschädigt ist. Der Kanal wird auch saniert und die Durchfahrt ist bis 24. Januar nicht möglich.                                                     -pi/rw