BAD URACH/REGION. Eine Machbarkeitsstudie von Schwäbische Alb Tourismus, Hotel- und Gaststättenverband DEHOGA und den Industrie- und Handelskammern auf der Schwäbischen Alb hatte zuletzt gezeigt, dass eine Einführung der Karte sinnvoll ist und helfen kann, Übernachtungszahlen zu steigern. Mit der Karte können Gäste zahlreiche Attraktionen wie Burgen, Schlösser, Museen, Höhlen und Bäder kostenlos besuchen.

Zudem steht der ÖPNV kostenfrei zur Verfügung. »Die Kunden erwarten heute Zusatzleistungen. Als touristische Destination muss die Schwäbische Alb diese auch bieten«, sagt Thomas Bareiß, der als Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie auch Beauftragter der Bundesregierung für Tourismus ist. Die Gästekarte wird über eine Umlage von den teilnehmenden Übernachtungsbetrieben finanziert sowie von den Leistungsträgern, die ihre Eintrittspreise für das Projekt reduzieren. »Das Pro schen Anbieter ermöglicht. Wir ermutigen Übernachtungsbetriebe und Attraktionen der Region, diese Chance zu ergreifen und mitzumachen. Denn von dem gemeinsamen Projekt werden am Ende alle Partner gemeinsam profitieren«, zeigt sich Michael Donth, Mitglied im Bundestagsausschuss für Tourismus, überzeugt. »Die Gästekarte wird die Marke Schwäbische Alb stärken.«

Noch dieses Jahr wird der Schwäbische Alb Tourismusverband über die Einführung der Gästekarte entscheiden und steht interessierten Betrieben der Region gerne zur Verfügung (0 71 2/93 93 00 oder info@schwaebischealb.de).                                                                          –ew