Reutlingen. Beim 32. Wellenfreibadfest am vergangenen Sonntag war im Markwasen wieder einiges geboten. Aufblasbare Seeungeheuer, Wasserschildkröten, Riesenkraken und Partylöwen verwandelten die Schwimmbecken in Spieleparadiese. Auch an Land hatte das »Zephyrus-Discoteam« allerlei Attraktionen für die Liegewiese parat. Von Torwand und Dribbel-Parcours über Kriechtunnel, Springseile, Rasen-Ski, Pedalos und Stelzen bis hin zu Balancierbalken und Hüpfsäcken war für die Besucher so einiges geboten. Die Besucherzahl blieb mit etwa 2 500 jedoch im Vergleich zu den einstigen Rekordzahlen von 12 000 weit hinter den Erwartungen zurück. »Für das optimale Wetter sind es zu wenige Besucher«, sagte Bäderchef Necdet Mantar. Zugunsten des Neigschmeckt-Marktes wurde das Freibadfest eine Woche nach hinten und damit in die Ferien verschoben, was natürlich weniger Gäste bedeutet. Dennoch sorgten der Moderator und die vier Animateure für beste Stimmung.

Bis 17 Uhr unterhielten sie zu fetziger Musik mit immer neuen Einfällen die Badegäste. Kinder konnten in riesigen Wasserbällen über das Wasser laufen, die riesigen Wassertiere entern oder Proviantsäcke mit Wasser füllen. Die Schlange beim Arschbomben-Contest wurde den ganzen Tag  nicht kürzer. Am Ende setzte sich Florian mit einem spektakulären Auerbacher gegen die Konkurrenz durch und erhielt verdient den meisten Applaus vom Beckenrand. Die Kreissparkasse präsentierte wieder ihr beliebtes Glücksrad mit tollen Preisen und die große XXL-Pirateninsel.  Die Tänzerinnen der »Independent Steps« und der »P-Town City Girls« der Tanzschule Dietmar Werz unterhielten mit mitreißenden Tanzeinlagen.             
 

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