BAD URACH. Auch in diesem Frühjahr lief wieder der Uracher Dichterwettstreit, dessen poetisches Ergebnis die Stele 5 des Bad Uracher Poesiewegs für dieses Jahr füllen soll. Das Preisgericht, dem Ingeborg Nägelsbach, ehemalige Lehrerin in Bad Urach, Manfred Frischknecht, Notar i. R. Bad Urach und Armin Schidel, Kantor an der Stiftskirche St. Amandus angehörten, tagte Mitte April. 14 Einsendungen waren zu sichten. Darunter sei erstaunlich viel Interessantes gewesen, darin waren sich die Jury-Mitglieder einig. Letztendlich kristallisierte sich eine Spitzengruppe von drei Gedichten heraus. Das »Urach-Gedicht des Jahres 2019« stammt aus der Feder von Birgit Kleimaier aus Grafenberg. Die anderen zwei ausgewählten Gedichte sind von Diana Schmid-Grammel aus Bad Urach und Sabine Christner aus Hülben. 
Das Preisträgergedicht wird dann am 1. Mai bei der Wanderung entlang des Poesiewegs der Öffentlichkeit übergeben. Auch die beiden anderen werden rezitiert werden. Wie das Gedicht des Jahres heißt soll aber schon verraten werden: »Urach im Morgengrauen«.            –ew