Schüler, die sich über verschiedene Ausbildungsberufe informieren möchten, sind bei der Ausbildungsbörse an der Beruflichen Schule Rottenburg am Freitag, 17. Februar, genau richtig. Der Tag gliedert sich in zwei große Abschnitte:

Vormittag: Arbeitgeber
Bei der Ausbildungsbörse von 8 bis 12 Uhr stellen sich 32 Ausbildungsbetriebe in der Schule vor. Die Schüler aus der ganzen Umgebung können den Ausbildern und Azubis Fragen stellen und sich über Karrieremöglichkeiten informieren. Die zwanglose Stimmung an diesem Vormittag wird erfahrungsgemäß von beiden Seiten – Unternehmen und Bewerbern – sehr geschätzt: »Die Hemmschwelle ist da viel geringer, als wenn die Schüler und Schülerinnen eine Bewerbung schreiben und direkt zum Bewerbungsgespräch gehen«, erzählt Dieter Kampka, Schulleiter der Beruflichen Schule Rottenburg. Die Ausbildungsbörse findet bereits zum fünften Mal statt und der Andrang an Arbeitgebern, die sich präsentieren wollen, ist so hoch wie nie zuvor. Schüler von Schulen aus der ganzen Umgebung nutzen die Chance, um sich über ihre Traumberufe zu informieren. »Das ist eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten«, freut sich Kampka. Beim Informationsnachmittag von 14 bis 17 Uhr können sich die Jugendlichen dann über die verschiedenen Abschlüsse, die an der Beruflichen Schule Rottenburg erworben werden können, informieren – ob Abitur, Fachhochschulreife, Mittlere Reife oder Hauptschulabschluss, auch wird über die Ausbildung zum Industriemechaniker informiert.

Nachmittag: Schule 
Lehrer und Schüler stehen bereit, um mehr über die Anforderungen auf dem Technischen Gymnasium und auf dem Wirtschaftsgymnasium, beide Schulformen gibt es an der Beruflichen Schule Rottenburg, zu erzählen. Per PowerPoint-Präsentationen erfahren die jungen Leute mehr über den Alltag an der vielseitigen Schule, dabei fehlen auch Einblicke zu den Studienfahrten natürlich nicht. Wems gefällt, der kann sich auch direkt bei der Schule bewerben: »Die Jugendlichen lernen auch unser neues Online-Bewerbungsverfahren auf bewo.kultus-bw.de kennen, dazu stehen fünf PCs bereit und wir bieten an diesem Tag direkt Hilfestellung an«, verspricht Kampka.