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40 Jahre im Dienst. In Zeiten, in denen schon zehn Jahre Zugehörigkeit zu einem Unternehmen als Seltenheit gelten, hat das Jubiläum von Karl Reusch in der Dettinger Gemeindeverwaltung einen ganz besonderen Stellenwert. Bürgermeister Michael Hillert lud kürzlich zu einer kleinen Feierstunde und sprach dem Jubilar den Dank und die Anerkennung für die geleistete Tätigkeit und sein außerordentliches Engagement aus.

 
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Freibadsaison beginnt. Alle, diejenigen, die sich nicht für das Hallenbad erwärmen können und diejenigen, die lieber in der Sonne brutzeln, dürfen sich freuen: Die Freibadsaison beginnt wieder. Den ersten Kopfsprung ins frische Nass kann man voraussichtlich in Bad Urach machen: Das Höhenfreibad, das auf einem sonnigen Plateau am Tiergartenberg liegt und mit seiner Lage unterhalb der Burgruine Hohenurach und oberhalb der Stadt mit einem weiten Blick ins Ermstal zu den schönsten Freibädern der Schwäbischen Alb, gehört, will an Himmelfahrt, 10. Mai, seine Tore öffnen.

 
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Kein Bürgerinteresse. Während noch im Herbst als es um die Bebauung des G&V-Areals in Metzingen ging, die Bürger in Scharen zur Infoveranstaltung strömten - damals waren es rund 250 Metzinger, interessierten sich jetzt gerade mal 20 Besucher für die Umgestaltung der ehemaligen Seifenfabrik Bazlen, Werk I, direkt an der Ulmer Straße.

 
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Hillerts Amtseinsetzung. Gewählt worden ist Michael Hillert bereits am Sonntag, 4 März diesen Jahres. Die offizielle Amtseinsetzung ist jedoch am Donnerstag, 26. April, ab 19.30 Uhr im Foyer des Rathauses Schlössle in Dettingen. Für Hillert beginnt damit die dritte Amtszeit in Dettingen. 92,3 Prozent der abgegebenen Stimmen entfielen auf den gebürtigen Hechinger - ein Ergebnis auf das er stolz sein kann. Die Wahlbeteiligung lag allerdings bei erschreckend niedrigen 29,87 Prozent.

 
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Ein neues Gesicht. Wenn man vom Verschönerungsverein in der Kurstadt spricht, dann ist dieser im 21. Jahrhundert eng mit dem Namen Gerhard Schwenninger verknüpft.

 
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Tödlicher Unfall mit Segelflieger. Ein schreckliches Ende nahm der Ostermontag in Metzingen. Um 15.30 Uhr ereignete sich ein tödlicher Unfall mit einem Segelflieger auf dem Roßfeld. Aus bislang noch unbekannten Gründen konnte ein zweisitziges Segelflugzeug kurz nach dem Start nicht an Höhe gewinnen und stürzte in eine angrenzende Waldlichtung.

 
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Schnell zum Stausee. Die Ortschaftsräte in Glems und in Neuhausen waren sich im Vorfeld einig: Sie stuften die Stauseestraße als gefährlich und deshalb sanierungsbedürftig ein. Friedemann Salzer sprach voriges Jahr von einer Holperstrecke, für die eine Planungsrate in den Haushalt eingestellt werden müsse. Einen Schulterschluss mit den Neuhäusern vollzogen die Glemser. Die Hoffnung für die aktuelle Haushaltsberatung im Gemeinderat war, dass wenn beide Teilorte die Sanierung priorisieren, das Anliegen auf offene Ohren stößt, schließlich nutzen auch die Metzinger die Stauseestraße, um nach Eningen oder Reutlingen zu kommen.

 
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Sportlerehrungen. Die Liste der Geehrten ist lang, die Ehrung selbst immer ein Highlight im Jahreskalender der Stadt Metzingen. Und so nimmt es kein Wunder, dass auch der Sportkreisvorsitzende Karl-Heinz Walter voll des Lobes war über die aktiven Metzinger Sportler. »Sporthauptstadt im Landkreis«, das ist schon eine gewichtige Aussage von einem Funktionär. Oberbürgermeister Ulrich Fiedler freute sich zurecht über diese Worte von Karl-Heinz Walter.

 
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Bürgermeister Barth. Es war ein Start-Ziel-Sieg würde man im Sport sagen. Dettingens Hauptamtsleiter Dieter Barth ist neuer Bürgermeister in Denkendorf. Er hat bei der Wahl 78,9 Prozent der Stimmen auf sich vereinigt. Konkurrent Frank Nödinger (48) war mit 20,4 Prozent weit abgeschlagen.