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Schule war der Renner. Ein warmer Spätsommertag brachte die Metzinger auf die Beine. Der Tag des Denkmals am 9. September bot die ideale Gelegenheit, sich einige historische Gebäude etwas genauer ansehen zu dürfen. Der Renner war sicherlich die frisch renovierte Sieben-Keltern-Schule. Ulrich Neubrandner, Stellvertreter im Hochbauamt, erzählte fachkundig was alles bei der Totalrenovierung der Schule gemacht und insgesamt 13 Millionen Euro verschlungen hatte. Mancher fühlte sich beim Besichtigen der Klassenzimmer an alte Schulzeiten erinnert.

 
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Malteser im Container. Noch vor kurzem war der Container, der den Eindruck vermittelte, als würde der Malteser Hilfsdienst eine Werbekampagne starten auf dem Areal der Motorworld (früher Henning) und der OMV-Tankstelle zu sehen. Zwei junge Leute reckten dort auf einem Plakat den Daumen nach oben. In Wahrheit handelte es sich um die beklebte Seitenwand eines Stahlcontainers.

 
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40 Jahre FMK. Unter dem Kürzel FMK können sich nur Eingeweihte etwas vorstellen, wer aber vom Förderkreis Metzinger Keltern spricht, der erntet wohlwollendes und zustimmendes Kopfnicken. Schließlich hat sich der Förderkreis in den 40 Jahren seines Bestehens zu einer Institution in Metzingen entwickelt. Rund 420 Mitglieder, aktive und passive, junge und alte, Metzinger und Zugezogene, Laien und Fachleute in Sachen Keltern und Wein, engagieren sich regelmäßig und halten die Erinnerung an den seit dem 11. Jahrhundert in Metzingen gepflegten Weinbau wach.

 
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Bürgerentscheid kommt. Vorigen Donnerstag war es soweit, die Gegner des Kombibads haben die erste Hürde genommen. 2096 Unterschriften übergab Friedrich Lorch Bürgermeisterin Jacqueline Lohde, öffentlichkeitswirksam, vor den Stufen zum Rathaus. Damit wäre, die Prüfung der Unterschriften steht noch aus, das Quorum erreicht, das es für einen Bürgerentscheid braucht.

 
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Bürgermedaille. Ohne das Ehrenamt würden die meisten Gemeinden im Land ihre Aufgaben nicht mehr erfüllen können. Deshalb sind ehrenamtlich Tätige das Rückgrat einer jeden Kommune und besonderes Engagement verdient der Erwähnung. So wurde jüngst die Uracherin Renate Hofmann mit der Bürgermedaille der Stadt ausgezeichnet. Im Rahmen der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause würdigte Bürgermeister Elmar Rebmann das große Engagement von Renate Hofmann im Seniorentreff.

 
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Neubau Diakoniestation. Leistungen bündeln und einen bereits vorhandenen zentralen Standort ausbauen. Das ist die Marschrichtung bei der Diakoniestation Oberes Ermstal. Pflegeteams gibt es in Dettingen, Bad Urach, Römerstein und St. Johann. Schon bisher hatte die Diakoniestation ihren Sitz in Bad Urach, die Geschäftsleitung und die Pflegedienstleistung saßen jedoch in Dettingen.

 
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Ermskanal wird tiefer gelegt. Die jüngsten Hochwasser in der Römerstraße sind den Anwohnern noch in bester Erinnerung. Innerhalb von wenigen Tagen trat der Ermskanal zwei Mal über die Ufer und das Hochwasser schoss die Römerstraße hinunter und füllte den Anwohnern die Keller. Nun soll Abhilfe geschaffen werden. Zunächst einmal wird der Kanal an drei Stellen bis zur Sohle ausgebaggert.

 
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Dr. Otto Oertel gestorben. Auf ewig wird der Metzinger Verein »Notnagel« mit dem Namen des Kinderarztes Otto Oertel verbunden bleiben. Er war es, der vor 27 Jahren die Hilfsorganisation für rumänische Kinderheime und Krankenhäusern ins Leben rief. Am 15. Juli ist Oertel im Alter von 90 Jahren friedlich eingeschlafen, wie die Hinterbliebenen in ihrer Traueranzeige wissen lassen.

 
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Brücke am Adlergarten. Nun steht sie endlich: Die Brücke über die Erms, die den Adlergarten mit dem Kaufland-Areal verbindet, wurde kürzlich auf ihre Widerlager gesetzt und damit ist der erste Schritt zur Sanierung des »Stadtgebiets West« vollzogen. Bereits im Mai 2017 entschied sich der Gemeinderat den Adlergarten umzubauen, im Sommer 2017 sollte es los gehen. Nun hat es doch etwas länger gedauert: Nach Ostern wurde mit dem Bau begonnen.