Die Spielzeit Achtzehn-Neunzehn noch kontrastreicher und vielfältigerSolisten und Dirgenten von Weltruf
Solisten und Dirgenten von Weltruf

REUTLINGEN. Ein breit gefächertes Programm, vielversprechende Werke und außergewöhnliche Besetzung – die Spielzeit Achtzehn-Neunzehn der Württembergischen Philharmonie (WPR) ist vielseitig und reich an Kontrasten. Nach dem furiosen Einstand des neuen Chefdirigenten Fawzi Haimor in der vergangenen Saison mit den hervorragenden Musikern des Orchesters sei jetzt eine Aufbruchstimmung erkennbar, versichert Intendant Cornelius Grube. Es breche eine neue Ära an sowohl im künstlerischen Bereich und was das erweiterte Repertoire betreffe. 

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Der elfjährige Lukas aus Münsingen hat Blutkrebs. Eine Stammzellspende ist wahrscheinlich seine einzige Überlebenschance.

 
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Das Leben folgt einem einfachen Prinzip: Es ändert sich ständig und fortwährend alles.